Projekterfahrung

Internet (Projekte 2005 – 2012)

12.2008 – 12.2012
shs–g AG, Fahrwangen
Webseiten Erstellung
  • Im Frühjahr 2010 gründet die Firma shs-g AG in Rumänien Firma, die den Zweck hat, als Outsourcings Firma Webprojekte für Schweizer und Deutsche Kunden der Firma shs-g AG zu entwickeln.
  • Parallel dazu wird die Entwicklung des Projekt Signs unterstützt.
  • Eine Abteilung von acht Mitarbeiten übernimmt die Unterstützungsarbeiten.
  • 15 Mitarbeiter wurden im Bereich der Web-Entwicklung beschäftigt.
  • Umsetzung kundenspezifischer Webseiten/Webanwendungen nach Vorgabe des Kunden.
  • Vom graphischen Design des Projektes über die Realisierung des Projektes bis hin zum Testen.
  • Übergabe des abgeschlossenen Projektes an den Kunden.
  • Verantwortung für Kosten und Termintreue der Entwicklungsteams in Moldawien, Rumänien und in Peru.
  • Erstellen der Kundenanforderungen.
  • Schreiben der Spezifikationen.
  • Vertragsverhandlungen mit dem Kunden.
  • Erstellen von Offerten.
  • Schnittstelle zwischen Kunde und Entwicklung.
  • Projektüberwachung, Projektleitung, Projektmanagement, Budget Überwachung.
  • Testen der Webseiten.
  • Inbetriebnahme der Webseiten.
  • Tägliche Kundengespräche führen, Kundenberatung.
  • Evaluieren der einzusetzenden Technik usw.

  • Os-Commerce
  • eCommerce Outdoor Shop
  • eCommerce Rump Metall Trend
  • eCommerce Spatzenbär
  • eCommerce Spot Tech

  • Flyer Logo Erotik
  • Flyer Logo se&dd
  • Flyer Logo shs-g
  • Flyer Logo shs-g EBay
  • Flyer Logo shs-g Marketing
  • Flyer Logos Asterix
  • Flyer Logos Carwash Romania
  • Flyer Logos ISP
  • Flyer Logos Service Schmidt

  • Webseite Amazem Wine
  • Webseite Arpagaus
  • Webseite Arte Tavola
  • Webseite Asani Immo Kosovo
  • Webseite Axialent
  • Webseite Beckerei Esswein
  • Webseite Bichthus
  • Webseite Bio Con
  • Webseite Capital Network
  • Webseite CDI
  • Webseite Cogo Talk
  • Webseite Columbia Law List
  • Webseite Concorso
  • Webseite Contact Bar
  • Webseite Cookies Home
  • Webseite Evangelium De
  • Webseite Facebook Prepaid
  • Webseite Facebook Template Generator
  • Webseite Fanpage Operator Shop
  • Webseite Gerald Hackenberg
  • Webseite Gewinnspiel
  • Webseite Green Wash
  • Webseite Häusler Treuhand
  • Webseite High Guide Company
  • Webseite Honestus
  • Webseite Hyat
  • Webseite Job Pesti
  • Webseite Lofts am See
  • Webseite Lola K
  • Webseite Mariage Cafee
  • Webseite Olymp
  • Webseite Pizza Da Pepino
  • Webseite Poster Jack
  • Webseite Primus
  • Webseite Radio Song 4 You
  • Webseite Rent a Location
  • Webseite Swiss Discounter
  • Webseite Swiss Security
  • Webseite Terra Vitae
  • Webseite Tiger Security
  • Webseite Whinos Da Silva
  • Webseite Yv at Home
  • Webseite Escola de F Marques
  • Webseite Escort Hostess
  • Webseite Fanpage Operator
  • Webseite Frohburg Restaurant
  • Webseite Horoskope
  • Webseite Luxorious Estate
  • Webseite Music Land
10.2009 – 11.2009
Kisotec AG, Zürich
Kisotec K3 Webseite
  • Erstellen der Internetseite für die Firmenpräsentation der Firma Kisotec.
  • Dienstleistungen der Firma im Internet vorzustellen.
  • Für die gleichnamige Software zu werben.
  • Die Software als Test und Demoversion im Internet zur Verfügung zu stellen.
  • Dienstleistungen rund um die Küchenadministration zur Verfügung zu stellen.
  • Verkauf der Vollversion der Software Kisotec K3.
  • Die Webseite ermöglicht das Herunterladen einer Demoversion, bei welcher gewisse Funktionalitäten gesperrt bzw. nur limitiert zur Verfügung stehen, dies auch nur für einen bestimmten Zeitraum.
  • Zusätzlich ermöglicht die Webseite das Herunterladen der Vollversion der Software Kisotec K3.
  • Die Bezahlung erfolgt mittels Kreditkarten.
  • Der Lizenzvertrag wird automatisch generiert und der Lizenzschlüssel dem Kunden automatisch zugestellt.
  • Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, die Software Kisotec K3 mittels CD Versand zu beziehen.
  • In diesem Fall kann die Software vom Kunden bestellt, und mittels CD Versand zugestellt werden.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels PHP.
  • Integration der Bestellung der Testversion.
  • Integration des Herunterladens der Testversion.
  • Integration der Bestellung der Vollversion.
  • Integration des Downloads der Vollversion.
  • Bezahlung der Vollversion mittels Kreditkarte und anderen online Zahlungs-Diensten.
  • Erstellen aller notwendigen Dokumente wie Lizenzvertrag.
  • Erstellen des Lizenzschlüssels bei online Kauf und Zustellung des Lizenzschlüssels an den Kunden etc.
05.2009 – 05.2009
Kanton Zürich, Zürich
BSPM erwachsenen Bildung II Test
  • Einrichten und bereitstellen der Testumgebung.
  • Requirement Aufnahme Phase 02.
  • Planung Phase 02.
  • Umsetzen der Abforderungen der Phase 02.
  • Integration Phase 02 in das Testsystem.
  • Testen der Phase 02 auf unserer Infrastruktur.
  • Testumgebung zum prüfen aller Anforderungen beim Auftraggeber eingerichtet.
  • Zusätzlich mussten alle Daten, die während der Phase 01 auf unsere Infrastruktur gespeichert wurden, auf die neue Testumgebung des Auftraggebers migriert werden.
  • Bei dieser Migration mussten Erweiterungen und Änderungen am Datenmodell berücksichtigt werden.
  • Es wurde eine kurze, technische Dokumentation der Testumgebung erstellt.
09.2008 – 03.2009
Kanton Zürich, Zürich
BSPM erwachsenen Bildung II
  • Erstellen eines Internetportals für die Einrichtung „Erwachsenenbildung“ des Kanton Zürich. Fragenbeantwortungen mittels einem „multiple joice“ System.
  • CMS System programmiert werden, mithilfe dessen beliebige Fragen gestellt werden konnten.
  • Aufgrund der erhaltenen Antworten kann eine Bewertung der Studenten durchgeführt werden.
  • So ist es möglich, das erstellte Portal z. B. für Umfragen einzusetzen.
  • Das bestehende Portal kann zudem auch zu Prüfungszwecken angewandt werden.
  • Die Fragen lassen sich in Kategorien einteilen.
  • Der Benutzer des Portals wird automatisch durch die Fragen geführt.
  • Der gesamte Ablauf wird stetig überwacht und es ist dem Studenten nicht möglich bestimmte Fragen auszulassen oder zu überspringen.
  • Des Weiteren ist es möglich, für den Fragekatalog eine Zeitvorgabe festzulegen.
  • Auch die Punktezahlen können frei definiert werden.
  • Es ist möglich, festzulegen, wie viele Punkte für den jeweiligen Test vergeben werden.
  • Requirement Engineering.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels PHP.
  • Testen der Anwendung, Dokumentation (Benutzerdokumentation und technische Dokumentation).
03.2007 – 07.2007
Kanton Zürich, Zürich
BSPM erwachsenen Bildung I
  • Erstellen eines Internetportals für die Einrichtung „Erwachsenenbildung“ des Kanton Zürich.
  • Ziel ist es, erwachsenen Kursbesuchern, Fragenbeantwortungen mittels einem „multiple joice“ System zu ermöglichen.
  • CMS System programmiert werden, mithilfe dessen beliebige Fragen gestellt werden konnten.
  • Aufgrund der erhaltenen Antworten eine Bewertung der Studenten durchgeführt werden.
  • So war es möglich, das erstellte Portal z. B. für Umfragen einzusetzen.
  • Das bestehende Portal kann zudem auch zu Prüfungszwecken angewandt werden.
  • Die Fragen lassen sich in Kategorien einteilen.
  • Der Benutzer des Portals wird automatisch durch die Fragen geführt.
  • Der gesamte Ablauf wird stetig überwacht und es ist dem Studenten nicht möglich bestimmte Fragen auszulassen oder zu überspringen.
  • Des Weiteren ist es möglich, für den Fragekatalog eine Zeitvorgabe festzulegen.
  • Auch die Punktezahlen können frei definiert werden.
  • Wie viele Punkte für den jeweiligen Test vergeben werden.
  • In der ersten Phase wurde ein Prototyp, speziell auf die Befragung der Studenten, entwickelt.
  • Die Fragenstellungen wurden dafür verwendet, nach Abschluss einer Un-terrichtsklasse den Unterricht qualifizieren zu können.
  • Requirement Engineering.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels PHP.
  • Mittels PHP wurde ein eigenständiges CMS System, welches optimal auf die Anforderungen des Kunden ausgerichtet war, entwickelt.
  • Das CMS System musste darauf ausgerichtet sein, Fragen in Kategorien einzuteilen, Antworten mit Punktzahlen zu versehen und eine absolut kontrollierte Benutzerführung zu ermöglichen.
  • Nach jedem Test musste eine vollständige Auswertung des Tests, mittels eines Berichtssystems, vorgenommen werden. (Die Berichte wurden sowohl an den Kursleiter, wie auch alle Studenten bzw. Schüler gesendet.).
  • Testen der Anwendung, Dokumentation (Benutzerdokumentation und technische Dokumentation).
10.2005 – 12.2005
Private, Zürich
eSalerate
  • Bestehende Webseite für das herunterladen und die Bezahlung eines Spiels weiterentwickelt.
  • Das Design der Webseite war bereits vorgegeben.
  • Der Webseite musste eine neue Anforderung hinzuzufügen, womit ein Spiel von der Webseite heruntergeladen werden konnte und mittels Kreditkarte bezahlt werden konnte.
  • Wird die Kreditkarte als Zahlungsmittel eingesetzt, so wird automatisch ein Lizenzschlüssel generiert, welcher es den Kunden ermöglicht, das Spiel zu aktivieren.
  • Wird das Spiel mittels Einzahlungsscheines bezahlt, so wird dem Kunden der Lizenzschlüssel mittels Briefpost zugestellt.
  • Eine Überwachung der Zahlungen erfolgt nur dann, wenn diese mittels Kreditkarten durchgeführt werden.
  • Einzahlungen per Post müssen manuell überwacht werden.
  • So muss auch manuell sichergestellt werden, dass sofern eine Posteinzahlung stattgefunden hat, der Lizenz Schlüssel dem Kunden zugestellt wird.
  • Requirement Engineering.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels PHP (anpassen und erweitern der bestehenden Webseite).
  • Integration der Kreditkartenzahlung.
  • Generieren des Lizenzschlüssels.
  • Erstellen von Übersichten bezüglich der nicht mit Kreditkarten bezahlten Bestellungen.
  • Technische Dokumentation der Erweiterungen, Anleitung für den Kunden zur Installation des Spiels.
10.2005 – 12.2005
Private, Zürich
eSalerate
  • Bestehende Webseite für das herunterladen und die Bezahlung eines Spiels weiterentwickelt.
  • Das Design der Webseite war bereits vorgegeben.
  • Der Webseite musste eine neue Anforderung hinzuzufügen, womit ein Spiel von der Webseite heruntergeladen werden konnte und mittels Kreditkarte bezahlt werden konnte.
  • Wird die Kreditkarte als Zahlungsmittel eingesetzt, so wird automatisch ein Lizenzschlüssel generiert, welcher es den Kunden ermöglicht, das Spiel zu aktivieren.
  • Wird das Spiel mittels Einzahlungsscheines bezahlt, so wird dem Kunden der Lizenzschlüssel mittels Briefpost zugestellt.
  • Eine Überwachung der Zahlungen erfolgt nur dann, wenn diese mittels Kreditkarten durchgeführt werden.
  • Einzahlungen per Post müssen manuell überwacht werden.
  • So muss auch manuell sichergestellt werden, dass sofern eine Posteinzahlung stattgefunden hat, der Lizenz Schlüssel dem Kunden zugestellt wird.
  • Requirement Engineering.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels PHP (anpassen und erweitern der bestehenden Webseite).
  • Integration der Kreditkartenzahlung.
  • Generieren des Lizenzschlüssels.
  • Erstellen von Übersichten bezüglich der nicht mit Kreditkarten bezahlten Bestellungen.
  • Technische Dokumentation der Erweiterungen, Anleitung für den Kunden zur Installation des Spiels.
04.2005 – 05.2005
Private, Zürich
Webkalender
  • Erstellen einer Internetanwendung für eine Privatperson im Raum Zürich.
  • Mittels Internet kann ein Klublokal im Raum Zürich durch Privatpersonen oder Vereine gemietet werden.
  • Zu diesem Zweck wurde ein Webkalender erstellt, mit dessen Hilfe geprüfen werden kann, on das Klublokal zur gewünschten Zeit noch verfügbar ist.
  • In einem zweiten Schritt kann das Klublokal reserviert werden.
  • Die Zahlung des Lokals erfolgt mittels Kreditkarte und muss spätestens sieben Tage vor dem geplanten Anlass vorgenommen werden.
  • Sollte der Interessent über keine Kreditkarte verfügen, so wird ihm eine Rechnung zugestellt, bei der die gleichen Zahlungsfristen wie bei einer Kreditkartenzahlung gelten.
  • Gemäß AGBs ist eine Buchung nicht kostenfrei stornierbar.
  • Wird der Zahlungsfrist nicht Folge geleistet, so erhält der Interessent eine Mit-teilung via E-Mail mit der Aufforderung, den Betrag innert 48 h zu überweisen oder mittels Kreditkarte zu bezahlen.
  • Verstreicht auch diese Frist, wird dem Interessenten 50 % des Betrages zu Lasten gelegt.
  • Das Lokal wird für andere Interessenten freigegeben.
  • Beim Anbieter werden die Reservationen in Outlook übertragen, während der Interessent eine Bestätigungs-E-Mail erhält.
  • Bei Stornierungen werden die Einträge aus dem Outlook Kalender gelöscht.
  • Requirement Engineering.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels PHP.
  • Erstellen der Kreditkartenzahlung.
  • Überwachung der Zahlungsfristen.
  • Generieren der Rechnungen.
  • Überwachen Bezahlung der Rechnungen.
  • Schnittstelle zu Microsoft Outlook.
  • Eintragen der Termine.
  • Löschen der Termine.
  • Erstellen der Mahnungen.
  • Versenden der AGBs und der Bestätigungs-E-Mail.
  • Technische Dokumentation der Erweiterungen, Anleitung für den Kunden zur Installation des Spiels.