Projekterfahrung

Berufserfahrung letzte 5 Jahre

Jan 2020 – Dez 2020
Julius Baer, Zürich, 60% Pensum
Access, VBA, SQL Server Entwickler – Microsoft Competence Center
  • Erstellen einer Applikation für die TAX Behörden von Frankreich und Italien
  • Integration von 40 Applikationen in ein MS Access Template
Jul 2018 – Feb 2020
UBS AG, CTO, SDLC Host basierte MS Access Entwicklung
MS Access Entwickler / Berater – Access, Excel, VBA, SQL Server, T–SQL, Jira, SAP, Oracle, DWH
  • Entwickeln eines Hostgesteuerten MS Access Load von Daten.
  • Laden der Tabellen.
  • Laden der DWH Tabellen.
  • Laden der Applications Daten (JIRA, RNOW etc.)
  • Ausgabe and Reporting.
  • Verwaltung der Involvierten MS Access Datenbanken (ca. 20 DB).
  • Objekt bezogenes Backup und Restore aller MS Access Datenbanken.
  • Objekt bezogenes bilden der Versionen und Rebuild der Applikationen.
  • MS Access Objekt Ausgabe an GITHUP.
Nov 2019 – Feb 2020
NEF, Deutschland
Access, VBA , SQL Server Entwickler – Berater
  • Anpassen und erweitern einer bestehenden Anwendung.
Sep 2019 – Feb 2020
Celanese, Utzenfeld
Access, VBA , SQL Server Entwickler – Berater
  • Anpassen und weiter Entwickeln diverser Access Anwendungen
  • Anpassen und weiter Entwickeln diverser SQL Server Anwendungen.
Jun 2019 – Sep 2019
Thales, Deutschland
Excel, VBA Entwickler / Berater – Excel, VBA
  • Entwickeln einer dynamischen Projekt Budgetierung.
  • Integration diverser Quellen.
  • Berechnung diverser Kennzahlen.
  • Integration und Abgleich Vormonat.
Okt 2018 – Jan 2019
Leica, Zürich
Excel, VBA Entwickler / Berater – Excel, VBA
  • Entwickeln einer dynamischen Zeiterfassung mittels Excel.
  • Inregration Überzeit Berechnung.
  • Integration Überstunden Berechnung.
  • Einhaltung aller Internen Vorgaben.
  • Einhaltung alle gesetzlichen Vorgaben.
  • Berechnung der Jahrestotale.
  • Berechnung von Monats Übertrage.
  • Versand von PDF per E–Mail.
Okt 2018 – Nov 2018
Mann und Hummel
SSIS Pakete Analyse für Migration MSSQL 2010 nach MSSQL 2018 – MSSQL T–SQL, SSIS, ETL
  • Analyse aller bestehenden Pakete (600 SSIS Pakete).
  • Erarbeiten Konzept zur kostengünstigsten Migration unter Berücksichtigen von:
  • Performance Steigerung bei DWH Paketen.
  • Migration von SAP Paketen.
  • Migration eigener Komponenten.
  • Migration von Standard Komponenten.
  • Die 30 Seitige Analyse beinhaltet das vollständige Vorgehen für die 600 SSIS Pakete.
Feb 2018 – Mer 2019
Volkswagen, Wolfsburg
MSSQL DWH Entwickler / Berater – MSSQL T–SQL, SSIS, SCCM, DWH
  • Entwickeln von DWH Load Prozeduren mittels SQL Server.
  • Laden der Staging Tabellen.
  • Laden der DWH Tabellen.
  • Umsetzen VAULT Schemas.
  • Erstellen der ETL Prozesse (Stage).
  • Modellierung der Schemas auf Grund der Business Anforderungen.
  • Abklärungen mit dem Business.
  • Laden von Daten aus dem SAP.
  • Datenveredelung sowie des Daten Mapping.
Dez 2017 – Jun 2018
Firma UBS Card Center, Glattbrugg
VB Entwickler – VB 6.0, Oracle, SQL
  • Umsetzung der VDB16 Richtlinien im CORE Onboarding System.
  • Erstellen der Konzepte.
  • Requirement Engineering.
  • Planung erstellen.
  • Umsetzen der Anforderungen in Visual Basic 6.0 / Oracle).
Jan 2017 – Nov 2017
Firma Bühler, Uzwil (40% – 60%)
MSSQL Admin und ETL Entwickler – MSSQL T–SQL, Admin
  • Administrieren, Support und Unterhalt von 2000 SQL Server.
  • Erstellen der Konzepte.
  • Requirement Engineering.
  • Laden und bereinigen von Daten mittels TSQL.
  • Erstellen der ETL Prozesse mittels SSIS Paketen oder TSQL.
  • Datenveredelung sowie Daten Mapping mittels TSQL.
  • Laden der Daten in die Um Systeme.
Feb 2017 – März 2017
ElipsLife, Opfikon
MSSQL DWH Entwickler – MSSQL, T–SQL, ETL
  • Entwickeln von DWH Load Prozeduren mittels SQL Server.
  • Laden der DWH Tabellen.
  • Umsetzen der STAR und des VAULT Schemas.
  • Erstellen der ETL Prozesse (Stage).
  • Modellierung der Schemas auf Grund der Business Anforderungen.
  • Abklärungen mit dem Business.
  • Laden von Daten aus dem SAP.
  • Datenveredelung sowie des Daten Mapping.
Okt 2016 – Jan 2017
Raiffeisenbank International, Wien
PostgreSQL Entwickler – PostgreSQL SQL
  • Erstellen sehr komplexer dynamischer Abfragen zur Aufbereitung der Daten für das Meldewesen um die Meldepflicht von Kontotransfer gegenüber dem Österreichischen Staat.
Apr 2015 – Sep 2016
Swiss Life, Zürich
MSSQL Entwickler – MSSQL, T–SQL
  • Requirement Engineering.
  • Erstellen der Konzepte.
  • Erweiterung und Erstellen der Datenmodelle.
  • Extrahieren und Laden aller Daten für die Internet Portale MyLive und MyWorld.
  • Erstellen von SSIS Paketen.
  • Erstellen von Stored Procedure (T–SQL) für das Transformieren der Daten.
  • Datenaufbereitung wird fortlaufend den neuen Bedürfnissen des Reporting angepasst.
Okt 2012 – Jan 2016
Bohmann-Lang, Garell
DWH/BI Entwickler/Berater – MSSQL, SQL, T–SQL.
  • Projekt: Analyse eines DWH umgesetzt mittels SQL Server (SSIS, SSAS, SSRS).
  • Requirement Engineering und Erstellen des Konzeptes.
  • Erstellen der ETL Prozesse (SSIS).
  • Erstellen der Cubes (SSAS).
  • Erstellen der Berichte und der Athoc- Auswertungen (SSRS).
  • Schulung der internen SQL Entwickler für das Erstellen von ETL Prozessen, Cubes, Auswertungen, sowie Berichte.
  • Erstellen eines Konzeptes für die Anwendung COSY (neu CURALYS).
  • Windowsanwendung mittels C#.
  • Auswertungen mit Tableau.
Sep 2013 – Dez 2015
IBM Schweiz, Basel
ETL Entwickler – MSSQL, T–SQL, SQL
  • Requirement Engineering.
  • Erstellen der Konzepte.
  • Verantwortlich für das Extrahieren und Laden aller europäischen Kundendaten.
  • Daten werden mittels SSIS aus den verschiedensten Datenquellen extrahiert und ohne Transformierung auf das DWH geladen.
  • Mittels Stored Procedures (TSQL) werden die Daten nach dem Laden aufbereitet und für das Berichtswesen.
  • Datenaufbereitung wird fortlaufend den neuen Bedürfnissen des Berichtswesen angepasst.
  • Gleiches gilt auch für die zugrunde liegenden Datenbankschemas.
  • Erstellen der Berichte mittels Cognos.
Jul 2014 – Jetzt
bs4y, Zürich
Outsourcing Project Manager, Remote Project Manager
  • CTO der Firma bs4y (Business Solutions 4 you)
  • Projektleitung und Projekt Management, technische Leitung von Webprojekte durch Internationale Remote Entwicklungs Teams
  • Einsatz von Projektmanagement-Standards
  • Internationales Multi-Projektmanagement, Outsourcing nach Peru (Teilprojekt, Pro-jekte),
  • Erstellung komplexer Konzepte, Geschäftsprozessanalyse und –design
  • Projektplanung, -steuerung und -kontrolle (Projektfortschritt, Meilensteine Qualität und Kosten, Projektkoordination, Vertragsleistungsbeschreibung, Kosten- / Nutzenanalyse, Ressourcenplanung, Risikoanalyse)
  • Moderation von Diskussionen zwischen Projektbeteiligten (Projektkommunikation)
  • Durchführung zielgruppenspezifischer Präsentationen auf verschiedenen Managementebenen
  • Projektdokumentation im Projekt-SharePoint,
  • Projekt-Reporting an Programmleitung / Management,
  • Übergreifende IT-Kenntnisse (IT-Architekturen, web-Services)
  • Fremdsprachenkenntnisse.
Apr 2014 – Apr 2015
Deutsche Bank, Frankfurt
Leaver Tracker – MS SQL Server, MS Excel, VBA
  • Erstellen der Anwendung für die Überwachung der Opex Initiative der Deutschen Bank in Frankfurt.
  • Ziel ist es, durch Mitarbeiterabbau / Optimierung bis Ende 2015 4.5 Milliarden Euro einzusparen.
  • Die Anwendung Leaver Tracker überwacht alle notwendigen Prozesse.
  • Überwachung des OPEX Programms der Deutschen Bank.
  • Entwicklung der Anwendung (VBA, Excel, T-SQL) mit SQL Server.
  • Datenquellen (ETL, SSIS, T-SQL), DWH (SQL Server, Cognos),
  • Erstellen und erweitern des Datenmodells (DEZIGN),
  • Dokumentation des Datenflusses und der Anwendung.
  • Erstellen von Spezifikationen für neue Anforderungen und deren Umsetzung im Entwicklungsteam.
  • Integration Services (SSIS).
  • Integration Services (ETL).
  • Datenveredelung TSQL
  • Datenmapping TSQL.
  • VBA Applikationsentwicklung inkl. Client/Server Lösungen mit MS Excel.
Feb 2014 – Aug 2014
Swisscom, Bern
Import Cisco Preisliste – MS Excel, VBA
  • Erstellung einer Microsoft Access Anwendung zum Import / Aufbereitung großer Datenmengen.
  • Der Import ist vollkommen Parametrisierbar (Felder, Datentypen, Quell- und Zielinformationen).
  • Nach dem Import der Daten werden diese veredelt und in einem Microsoft Template nach bestimmten Kriterien und Berechnungsformeln ausgegeben.
  • Der gesamte Prozess ist vollständig parametrisierbar und automatisiert.
  • Entwicklung der Anwendung (Access, VBA) mit CSV Datenquellen.
  • Erstellen und erweitern des Datenmodells (DEZIGN).
  • Dokumentation des Datenflusses und der Anwendung.
  • Erstellen von Spezifikationen für neue Anforderungen und deren Umsetzung.
  • Applikationsentwicklung inkl. Client/Server Lösungen mit MS Access.
  • VBA.
Jan 2014 – Apr 2014
Postbank, Bonn
Datenmanagement – MS Excel, MS Access, VBA
  • MS Access und VBA Entwicklung zur Überwachung der Stadien für ein großes Infrastruktur Projekt.
  • Auslesen der Daten aus den verschiedenen Systemen der Postbank.
  • Auf Grund der Datenanalyse kann aktueller Stand der Migrationsarbeiten bestimmt werden.
  • Microsoft Access Anwendung entwickelt.
  • Import verschiedenster Dateien aus den Systemen der Postbank.
  • Die Daten werden veredelt und im Anschuss auswertet.
  • Es werden tägliche Trachen mit den zu migrierenden Arbeitsplätzen gebildet.
  • Die Migration der einzelnen Arbeitsplätze wird überwacht.
  • Arbeitsplätze dürfen nur Migriert werden, wenn sie bestimmten Regeln genügen.
  • Erstellen und erweitern des Datenmodells (DEZIGN).
  • Dokumentation des Datenflusses und der Anwendung.
  • Erstellen von Spezifikationen für neue Anforderungen und deren Umsetzung.
Sep 2012 – Jan 2013
Liebherr, Deutschland
Migration DWH von Cognos 7 nach MSSQL
  • Requirement Engineering und Erstellen des Konzeptes.
  • Beratung und Schulung der internen Mitarbeiter zur Umstellung eines Cognos DWH auf ein Microsoft SQL Server DWH.
  • Erstellen der ETL Prozesse (SSIS und TSQL).
  • Erstellen der Cubes (SSAS).
  • Erstellen der Berichte und der Athoc- Auswertungen (SSRS).

Projekterfahrung

Microsoft Entwicklung (Projekte 1991 - 2016)

12.2012 – 12.2012
Tandura Treuhand, Solothurn
Grafik Einbettung – MS Word, VBA
  • Erstellen automatisierter Geschäftsberichte und Jahresabschlüsse für die Kunden der Treuhand Firma.
  • Einbettung einer Grafik (Chart) in ein bestehendes Word 2010 Dokument (Vorlage).
  • Im Chart (in der Word Vorlage eingebettet) werden Daten einer Microsoft Excel 2010.
  • Die Wahl der Daten und der Formatierung des Charts erfolgt mittels VBA Code.
  • Standardmäßig werden die Daten über einen Dateipfad bezogen, die Datenquelle kann jedoch manuell neu definiert werden.
  • Das Chart kann jederzeit durch eine andere Darstellungsart neu formatiert werden (acht vordefinierte Charts stehen zur Verfügung) oder aber vollständig manuell definiert werden.
  • Die gesamte Logik wurde mittels VBA implementiert.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft Word 2010.
  • Microsoft Visual Basic for Application und Microsoft Excel 2010
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
06.2012 – 09.2012
MTM Aerospace, Deutschland
SAP Schnittstelle, – .NET, WCF
  • Schnittstelle zwischen MS Project (Plandaten) sowie den Buchungsdaten aus SAP (Soll/Ist Abgleich).
  • Erarbeiten dreier verschiedener Konzepte zur Umsetzung beziehungsweise Realisierung.
  • Vorstellen der Konzepte un deren Erweiterungsmöglichkeiten.
  • Automatisierte Synronisation der Daten zwischen MS Project Server und SAP.
  • Projektumsetzung und Erweiterungen in mehreren klar definrten Phasen.
  • Projektdokumentation und Projeksupport.
  • Realisierung des Projektes (PSI, .NET, WCF)
  • Integration des Projektes.
  • Dokumentation des Projektes.
  • Erweiterung und Support des Projektes.
06.2011 – 08.2012
It–gr GmbH, Feldbrunnen
Akquirierungssoftware – MS Access, VBA, SQL
  • Erstellen einer Anwendung für die Akquirierung von Projekten der Firma it-gr GmbH.
  • Kundendaten werden mittels Benutzerschnittstelle erfasst.
  • Kosten und Dauer werden berechnet.
  • Aufgrund der errechneten Werte werden mittels VBA Code alle notwendigen Dokumente wie Offerten, Spezifikation, Projektplanung (Microsoft Project), Auftrag und der Vertrag erstellt.
  • Die Datenbank wird mittels Microsoft Access realisiert, die Logik mittels VBA.
  • Die Synchronisation der Datenbank mit MS Projekt wird mittels VB realisiert (OCX).
  • Alle benötigten Dokumente werden mittels VBA (aus Access) in Word erstellt und in einem Filesystem abgelegt.
  • Verschiedene Grafiken werden in den Dokumenten eingebettet.
  • Schnittstellen zu Microsoft Outlook, Microsoft Word, Shugar werden implementiert.
  • Der automatisierte Versand von E-Mails wird mittels VBA realisiert und in der Datenbank gespeichert.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
12.2010 – 08.2011
Fischer, Neunhochform
Devisensoftware – MS Access, VBA, SQL
  • Erstellen einer Devisenberechnungssoftware mittels Microsoft Access 2010 und VBA.
  • Daten werden Realtime vom Handel bezogen und Kursänderungen (steigend oder fallend) analysiert.
  • Mit Differenzialrechnung wird der Graph und der Verlauf ermittelt und die Tendenz festgestellt.
  • So kann die aktuelle Kursänderung zur vorangehenden Kursänderung betrachtet werden und die mögliche Rendite berechnet werden.
  • Das Projekt wird mit Hilfe von Microsoft Access 2010 realisiert.
  • Start mit MS Access 2000 und anschließender Migration auf Microsoft Access 2010.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
10.2009 – 11.2009
Sulzer Metco, Wohlen
Chart Sulzer Metco – MS Access, VBA, VB 6.0
  • Grafische Auswertung der Produktionsdaten der Firma Sulzer Metco in Wohlen.
  • Mit Hilfe von Produktionsdaten werden spezielle Grafiken dargestellt und berechnet.
  • Das Projekt wird mittels Microsoft Access 2000 und mittels Microsoft Visual Basic 6.0 realisiert.
  • Aufgrund der Daten werden die Grafiken berechnet und gezeichnet.
  • Fehlende Daten werden mittels Interpolation ermittelt und eingetragen.
  • Nullstellen, Wendepunkte und Tendenzen werden ermittelt.
  • So können die täglichen, wöchentlichen und monatlichen Produktionsdaten berechnet und analysiert sowie grafisch dargestellt werden.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
04.2007 – 10.2009
Kisotec AG, Zürich
Kisotec K3 Software – MS Access, VB .NET, SQL
  • Erstellen einer Küchenverwaltung Software für die Firma Kisotec in Zürich.
  • Mit Hilfe der mittels Microsoft Access 2000 und VB.NET erstellten Anwendung können ganze Küchen in Restaurants und Kantinen gesteuert bzw. Überwacht werden.
  • Die Anwendung hilft Küchenchefs bei der vollständigen Administration der Küche.
  • Eine Kompaktlösung für Küchenorganisation, Küchen Administration und Küchenkostenkontrolle.
  • Coast Control, Avor, Mitarbeiter Coaching, Personal Administration, Organizer, Kommunikation, Info.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
  • Testversion kann mittels Downloads unter Link Kisotec bezogen werden.
05.2007 – 11.2007
Converium AG, Zürich
SQL Server Entwickler – MSSQL, T–SQL, SQL
  • Implementieren von Berechnungsfunktionen für die Risiko Berechnung.
  • Umsetzung der Vorgaben seitens des Business (Integration von Risikoanalysen mittels TSQL).
  • Treffen technischer Abklärungen und die Implementierung der internen Auswertungen.
  • Implementieren komplexer Risikoberechnung für die einzelnen Geschäftsbereiche.
  • Mathematiker definieren komplexe Logik welche auf den Daten anzuwenden sind.
  • Umsetzen kleinere Änderungen am Datenmodell.
  • Neue Berichte für die zuständigen Gremien generieren.
  • In seltensten Fällen VB Benutzerschnittstellen anpassen.
08.2006 – 04.2007
Credit Suisse, Bern
Datenmodell für Eigenmittelnachweis – MSSQL, ERWIN
  • Analysieren er gegebenen Aufgabenstellung.
  • Bei Bedarf Abklärungen mit dem Business.
  • Relevanten Objekte mit allen relevanten Eigenschaften und die relevanten Be-ziehungen Erheben.
  • Beziehungen Grafisch und textuell formulieren.
  • Das konzeptionelle Datenbankschema auf ein logisches Datenbankschema abbildet.
  • Erweitern des Modells um datentechnische Angaben (Feldformate, identifizierende Suchbegriffe etc.).
  • Struktur logische Datenbankschema gemäß den Regeln der durch das DBMS gegebenen Struktur.
  • Prüfen ob alle notwendigen Daten in Tabellen abgelegt werden.
  • Alle Angaben in der Syntax des DBMS formulieren (ERWIN).
05.2005 – 12.2008
Sysrom, Beckenried
CAD Zeichnungsverwaltung – C++, VB .NET
  • Erstellen einer Anwendung zur automatisierten Verwaltung von CAD Zeichnun-gen.
  • Zeichnungen wurden in einem CAD-Programm durch die Konstrukteure erstellt verwaltet.
  • Mehrere Konstrukteure können verschiedene Komponenten einer Zeichnung bearbeiten.
  • Ein Konstrukteur kann jeweils nur eine Komponente sperren.
  • Analyse bestehender Daten.
  • Exporte aus bestehendem PLM-System.
  • Aufbereitung nativ Daten für die Migration, Auslesen von Metadaten aus CAD-Files.
  • Zusammenführen von Metadaten aus verschiedensten Datenquellen.
  • Abgleich von Daten mit ERP-System, Klassifizierung von Daten.
  • Erstellen, Entwicklung von Tools für Migrationsprozesse.
  • Die Daten wurden in einer Microsoft Access 2000 Datenbank gespeichert.
  • Benutzerschnittstellen und die Logik wurden mittels C++, VB.NET und VBA entwickelt.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
  • Mehr über das Programm erfahren Sie unter Link Sysrom.
04.2005 – 07.2005
Zürich Versicherung
Schlieren, ZFS – MS Access, VBA, Excel, SQL
  • Daten werden direkt vom Ticket System (Seapine) übernommen.
  • Daten werden in Microsoft Access 2000 importiert.
  • Diverse Funktionen bezüglich der Datenauswertung und weitere spezielle Funktionalitäten wie beispielsweise die Dauer, bis eine Anfrage bearbeitet wurde, die Kosten zur Bearbeitung einer Anfrage oder das Ranking der abgearbeiteten Anfragen wurden neu Realisiert.
  • Bereitstellen der Reports (Microsoft Access 2000).
  • Bereitstellen der konsolidierten Auswertungen (Microsoft Excel).
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
07.2004 – 06.2005
Fuchs Group, Aarau
SQL Server Entwickung – MSSQL, SQL, T–SQL
  • iNKA Care Management Entwickeln einer Leistungserfassung als Ergänzung zu den weltweit patentierten Systemen der Firma t-cos GmbH (Arbeitszeit Erfassung mittels biometrischen Daten).
  • Zeiten, welche durch biometrische Daten erfasst wurden, werden einem Projekt beziehungsweise einem Auftrag zugeordnet unter Verwendung eines Leistungskataloges. So definierte Leistungen werden via Projekt oder Auftrag wiederum einem Kunden zugeordnet.
  • Die Kundenverwaltung erfolgt via Mandantenverwaltung, so kann eine optimale Mandanten – Kundenverwaltung gewährleistet werden.
  • Die Zeiterfassungsdaten werden in einem Microsoft SQL Server gespeichert.
  • Die Leistungserfassungsdaten werden in einer Microsoft Access 2000 Da-tenbank gespeichert.
  • Zwischen Zeiterfassungsdaten und Leistungsdaten erfolgt eine automatisierte Synchronisation (Trigger).
  • Die Benutzerschnittstellen werden mittels VB.NET entwickelt.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
02.2004 – 12.2005
t–cos GmbH, Feldbrunnen
Justinian – MSSQ, Access, VBA, T–SQL
  • Entwickeln einer Leistungserfassung als Ergänzung zu den weltweit patentierten Systemen der Firma t-cos GmbH (Arbeitszeit Erfassung mittels biometrischen Daten).
  • Zeiten, welche durch biometrische Daten erfasst wurden, werden einem Projekt beziehungsweise einem Auftrag zugeordnet unter Verwendung eines Leistungskataloges. So definierte Leistungen werden via Projekt oder Auftrag wiederum einem Kunden zugeordnet.
  • Die Kundenverwaltung erfolgt via Mandantenverwaltung.
  • Die Zeiterfassungsdaten werden in einem Microsoft SQL Server gespeichert.
  • Die Leistungserfassungsdaten werden in einer Microsoft Access 2000 Da-tenbank gespeichert.
  • Zwischen Zeiterfassungsdaten und Leistungsdaten erfolgt eine automatisierte Synchronisation (Trigger).
  • Die Benutzerschnittstellen werden mittels VB.NET entwickelt.
  • Requirement Engineering, Datenmodell mittels Dezign.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft SQL Server, Microsoft Access 2000, Microsoft Visual Basic for Application, T-SQL und Microsoft VB.NET.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
07.2004 – 10.2004
Hörservice AG, Zürich
SQL Server Entwickung – MSSQL, T–SQL, SQL
  • Programmierung einer Produktverwaltung mit Hilfe von ASP.Net, SQL und Microsoft SQL Server.
  • Produkteverwaltung vom Wareneingang der Einzelteile bis hin zu den fertigen Produkten mittels einer Internetanwendung zu überwachen und wichtige Daten wie z.B. Lagerbestände, Terminsituationen etc. den Mitarbeitern in den Produktionsstellen und in den Verkaufsgeschäften via Internet Online zur Verfügung zu stellen.
  • Einzelne Bereiche der Anwendung waren schon vorhanden und konnten teilweise in das neue Gesamtkonzept integriert werden.
  • Andere Bereiche der Anwendung mussten nach Absprache mit dem Kunden erstellt werden.
  • Requirement Engineering.
  • Datenmodell erstellen mittels Dezign.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft SQL Server – T-SQL.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
09.2004 – 12.2004
Swiss Life, Zürich
Budget Kalkulation –Access, VBA
  • Überarbeiten der bereits vorhandenen Anwendung zur Kalkulation des Budgets zur Berechnung der einzelnen Produkte.
  • Realisiert mittels Microsoft Access 97 und Microsoft Visual Basic for Applicati-on.
  • Erweitern der bestehenden Anwendung für einen Einsatz aller Länder.
  • Daten werden mittels CVS Files durch eine Stapel-Verarbeitung importiert.
  • Daten werden Veredelt und ergänzt.
  • Eine Konsolidierung über die ganze Unternehmensstruktur aufgrund Kriterien möglich ist.
  • Für die Konzernleitung wird ein Export der Daten in Excel Dateien realisiert.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
01.2004 – 03.2004
Worldspan, Zürich
Template Verwaltung – Access, Office, VBA, VB 6.0
  • Dynamische Verwaltung von Microsoft Office Vorlagen.
  • Neue Vorlagen müssen jederzeit hinzugefügt bzw. entfernt werden können.
  • Zu integrieren sind vier Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.
  • Jede Vorlage wird automatisch mit dem Firmenlogo und dem Absender er-gänzt.
  • Die Anwendung wird auf dem Computer des jeweiligen Mitarbeiters installiert.
  • Datenbank und Vorlagen werden auf einem Firmenserver installiert.
  • Die Anwendung wurde so einfach wie möglich und selbsterklärend gestaltet.
  • Zusätzliche Integration einer Microsoft Outlook Schnittstelle (Vorlagen für E-Mails).
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
01.2003 – 12.2006
UBS AG, Zürich
Datenbank Compiler für MSSQL – MSSQL, SQL, T–SQL
  • Verwaltung von physikalischen Unterschriften der zeichnungsberechtigten Mitarbeiter unter Berücksichtigung interner und gesetzlicher Vorgaben.
  • Technik: Multi Layer Technologie.
  • Datenbank Microsoft SQL Server.
  • Logik mittels T-SQL implementiert (grafische Generierung von Stored Procedures – weltweite Patente).
  • Integrierter Security Layer realisiert mittels Microsoft SQL Server, T-SQL und VB.
  • Aufgrund des Microsoft Access Prototypen wird ein Compiler entwickelt.
  • Rekursives generieren von den Transact SQL Stored Procedures.
  • Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Anwendung von Microsoft VB zu Java und von Microsoft SQL Server zu Oracle migriert.
  • Automatisiertes eintragen der Unterschriften in den öffentlichen Registern.
  • Verantwortlich für die Datenmodellierung, die Datenbankentwicklung (SQL Server) und die Umsetzung der Logik in Transact SQL.
  • Bildbearbeitungstools im .NET Bereich (C#, EPF, WCF etc).
  • Schnittstelle zwischen Compiler und Datenbank.
01.2003 – 10.2004
Swiss Card AG, Hogen
Entwicklung MSSQL – MSSQL, SQL, T–SQL, VBA
  • Unterstützung der internen Software Entwicklung der Firma Swiss Card in den Bereichen Microsoft Visual Basic 6.0, Microsoft Access 97, Microsoft SQL Server, Microsoft Visual Basic for Application und Microsoft Office (Word, Excel).
  • Erarbeiten von Konzepten und Spezifikationen und deren Umsetzung.
  • Beratung der internen IT im Bereich Datenbank Technik und DWH.
  • Erstellen von Schnittstellen zu anderen Anwendungen im nicht Microsoft Umfeld.
  • Import von Daten aus dem Microsoft Umfeld in Anwendungen aus dem nicht Microsoft Umfeld.
  • Umsetzung der Anforderungen mittels Microsoft VB 6.0, Microsoft Access, Microsoft Visual Basic for Application, Microsoft SQL Server, T-SQL.
04.2002 – 09.2002
SIZ, Schlieren
Unterricht SIZ und Prüfungsexperte
  • Dozent an der BAW Schule in Schlieren (Zürich) für die Berufslehre des Informatikers SIZ.
  • Dozent im Bereich Microsoft Office: Microsoft Excel 2000, Microsoft Word 2000, Microsoft Visual Basic 6.0, Microsoft Ac-cess 2000, Microsoft VBA (Visual Basic for Application).
  • Vorbereiten und Unterrichten gemäß SIZ Lehrplan.
  • Zwischenprüfungen und Prüfungen in allen unterrichteten Prüfungsfächern.
  • Erarbeiten von Beispielen, Gruppenarbeiten, Einzelarbeiten.
  • Entwickeln von kleinen Anwendungen (praxisorientiert) zum Verständnis des jeweiligen Unterrichtsstoffes.
  • Abnahme, Korrektur und Bewertung des Prüfungsstoffes.
  • Gemeinsame Notenvergabe der Prüfungen in Zusammenarbeit mit anderen Prüfungsexperten.
  • Experte bei Abschlussprüfungen.
  • Korrektur und Benotung der Abschlussprüfungen.
03.2002 – 06.2002
Adecco, Wallisellen
Ordnerablagesystem – Access, VBA, Excel, Word
  • Erstellen eines Systems zur Verwaltung der physikalischen Geschäftsordner Ablage der Geschäftsleitung der Firma Adecco in Wallisellen.
  • Für jeden vorhandenen Ordner der Firma wird der Inhalt des Ordners, der physikalische Aufenthaltsort, beinhaltete Dokumente, zeitliche Periode der Dokumente sowie Suchbegriffe.
  • Alle Daten werden in einer Microsoft Access 2000 Datenbank gespeichert.
  • Mittels Microsof Visual Basic for Application werden die Benutzerschnitstellen zur Datenverwaltung entwickelt.
  • Die Ordnerbeschriftung und das Ordner Inhaltsverzeichnis wird automatisch aus den eingegebenen Daten erstellt.
  • Es wird eine unscharfe Suche nach den Suchkriterien (Soundlike Algorithmus) integriert.
  • Diverse Listen werden mittels Microsoft Access 2000 Reports erstellt.
  • Requirement Engineering, Datenmodell mittels Dezign.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft Access 2000 und Microsoft Visual Basic for Application.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
09.2001 – 07.2002
Phillip Morris, Lausanne
Labordaten Erfassung – Orace, MSSQL, T–SQL
  • Dokumentieren der Anwendungen zur Qualitätsüberwachung in den Laboratorien.
  • Anwendungen erstellt mittels Microsoft Visual Basic 6.0.
  • Backend Oracle und PL/SQL.
  • Backend Microsoft SQL Server und Transact SQL.
  • Analysieren der zu dokumentierenden Anwendungen.
  • Gespräche mit den Entwicklungsteams, mit den zuständigen Projektleitern.
  • Aufnehmen der ursprünglichen Anforderungen an die Anwendungen.
  • Einige Anwendung mussten von Grund auf analysiert werden (Datenmodell, Datenbanklogik, Benutzerschnittstellen und Benutzerschnittstellen Logik).
  • Aufgrund der Analysen, Dokumente und Gespräche mit den zuständigen Stellen, konnte eine technische Dokumentation erstellt werden.
  • Die technische Dokumentation wurde mittels Microsoft Word in deutscher und englischer Sprache erstellt.
05.2001 – 07.2001
UBS AG, Zürich
Buylist –Excel, VBA
  • Wöchentlich geben die Analysten der UBS AG ihre Empfehlungen bezüglich der an den Börsen gehandelten Wertschriften ab.
  • Die durch die Analysten abgegebenen Empfehlungen (Microsoft Excel) werden in einer weiteren Excel Datei zusammengefasst, konsolidiert und neu bewertet.
  • Zu diesem Zweck werden die einzelnen Empfehlungen dateiweise mittels Microsoft Visual Basic for Application in die neue Excel Datei eingelesen, konsolidiert und neu bewertet, dies anhand definierter mathematischer Grundlagen und komplexer Hochrechnungen.
  • Unter Berücksichtigung aller Empfehlungen wird für jedes Wertpapier eine Empfehlung neu errechnet (Buy, Hold, Sell).
  • Die so konsolidierte Microsoft Excel Datei wird in der Folge auf dem Internet der UBS AG den Kunden der UBS AG zugänglich gemacht.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
02.2001 – 10.2001
City Bank, Zürich
On Calls – Access, VBA
  • Erweitern einer bestehenden Microsoft Access 97 Anwendung zur Verwaltung der Kundenanrufe (Support).
  • Die bestehende Anwendung musste mit neuer Funktionalität erweitert werden.
  • Hintergrund dieser Erweiterung war die Erstellung eines detaillierten Report Systems.
  • Die bestehende Anwendung wurde mittels Microsoft Access 97 realisiert.
  • Die Dateneingabe erfolgte bis zu diesem Zeitpunkt manuell, diese Funktion wurde mit der Erweiterung abgelöst und die Daten werden jetzt direkt vom Ticket System übernommen und in Microsoft Access 97 importiert.
  • Weitere spezielle Funktionalitäten wie beispielsweise die Dauer, bis eine An-frage bearbeitet wurde, die Kosten zur Bearbeitung einer Anfrage oder das Ranking der abgearbeiteten Anfragen wurden neu realisiert.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
01.2001 – 11.2001
Arsis GmbH, Hinnwil
Hundeklub Software – Access, VBA, Excel
  • Erstellen einer Anwendung zur Organisation und Durchführung von Wettbewerben und Wettkämpfen für Hunde (Agility).
  • Die Anwendung umfasst eine Vereinsverwaltung (sehr einfach aufgebaut) und eine Wettkampfverwaltung.
  • Die Vereinsverwaltung beschränkt sich auf die Verwaltung der Mitglieder (Adressen), dem Versenden von Einladungen (Serienbrief, Mail) und den Status Mitgliederbeitrag/Zahlung.
  • Die Wettkampfverwaltung beinhaltet die Tools Anmeldung, Wettkampf Ka-tegorie, Wettkampf Punkte, Rangliste etc.
  • Zur Kommunikation werden Serienbriefe und eine Schnittstelle zu Microsoft Outlook zur Verfügung gestellt.
  • Die Anwendung wird mittels Microsoft Access 97 realisiert.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
01.2001 – 12.2003
UBS AG, Zürich
Signs Version 1.0 – Access, VBA, VB 6.0
  • Entwickeln einer UBS AG internen Anwendung zur Generierung und Verwaltung von physikalischen Unterschriften der zeichnungsberechtigten Mitarbeiter unter Berücksichtigung interner und gesetzlicher Vorgaben.
  • Mitarbeiter Daten werden aus mehreren unterschiedlichen Quellen (national und international) konsolidiert und mit Hilfe von Daten wie der Unternehmensstruktur veredelt.
  • Mittels E-Mail Versand wird der Mitarbeiter aufgefordert, seine Unterschrift einzureichen (Formular, vier sprachig) und die eingereichten Unterschriften werden mittels Stapelverarbeitung eingelesen.
  • Ziel ist es, in einer möglichst kurzen Zeit die vollständige Software zur Verwaltung der Unterschriften der Zeichnungsberechtigten Mitarbeiter zu entwickeln (RAD Microsoft Access 97, VBA, VB 6.0) und parallel dazu die Prototypen für Version 2 (SQL Server, VB) zu entwickeln.
  • Requirement Engineering.
  • Datenmodell erstellen mittels Dezign.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft Access 97.
  • Microsoft Visual Basic for Application und Microsoft Visual Basic 6.0.
  • Bereitstellen der Reports (Microsoft Access 97) und der konsolidierten Auswertungen (Microsoft Excel).
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
01.2001 – 01.2001
UBS AG, Zürich
Projektüberwachung – Access, VBA, VB 6.0, Excel, SQL
  • Erstellen eines Systems zur Projektüberwachung.
  • Mitarbeiter erfassen Ihre Arbeitszeiten auf Task Level des Projektes (online).
  • Der dazu benötigte Leistungskatalog wird mittels Microsoft Projekt Datei auf Projekt Ebene zur Verfügung gestellt.
  • Die durch die Mitarbeiter erfassten Zeiten werden konsolidiert täglich dargestellt und in eine Microsoft Access 97 Datenbank übernommen.
  • In der Anwendung (Microsoft Access 97) findet eine Synchronisierung mit der MS Projekt Datei statt und die effektiv gearbeiteten Zeiten der Mitarbeiter werden in die Microsoft Projekt Datei eingetragen.
  • Planungsabweichungen werden sofort ausgewiesen und Maßnahmen automatisiert vorgeschlagen.
  • Requirement Engineering.
  • Datenmodell erstellen mittels Dezign.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft Access 97.
  • Microsoft Visual Basic for Application.
  • Bereitstellen der Synchronisation (Microsoft Access 97 und Microsoft Projekt).
  • Datenübernahme aus der Zeiterfassung.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
05.2000 – 05.2001
Berner Versicherung, Bern
MSSQ Entwicklung – MSSQL, SQL, T–SQL
  • Unterstützung der Berner Versicherung (Allianz Gruppe) bei der Unterhaltung und der Weiterentwicklung diverser Anwendungen im Bereich der Microsoft SQL Server.
  • Erstellen von gespeicherten Prozeduren (eng. Stored Procedure).
  • Diverse neue Anforderungen in bestehende Anwendungen serverseitig integrieren.
  • Es handelte sich vor allem um Anwendungen des Versicherungsgeschäftes, Verwaltung von Kunden, Verträgen, Versicherungspolicen etc.
  • Unterstützung bei der Implementierung interner Prozesse im Bereich Verwaltung und Vertrieb von Versicherungen.
  • Requirement Engineering.
  • Datenmodell erstellen mittels ERWIN.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft SQL Server, T-SQL.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
05.2000 – 06.2001
UBS Warburg, Opfikon
WWF Administration – Access, VBA, Outlook, Word
  • Ergänzen einer Microsoft Access 97 Datenbank (Kursverwaltung zur Schulung intern) der UBS Warburg (Investmentbank in Opfikon) zur Verwaltung der Einladungen für das WEF (Welt Wirtschaft Forum in Davos).
  • Reservation von Hotelzimmer und Sitzungsräumen für die eingeladenen Gäste.
  • Reservation von Tischen in Restaurants.
  • Erstellen von Meeting Plänen.
  • Koordination der Treffen mittels Microsoft Outlook Kalender.
  • Verwaltung der Teilnehmer der Treffen.
  • Reservation von Tickets, Events und sonstiger benötigter Infrastruktur (Beamer, Computer, etc.).
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
04.2000 – 10.2000
BAW AG, Schlieren
Kursverwaltung – Access, VBA, Outlook, Shugar, SQL
  • Realisieren einer Kurs- bzw. Schulverwaltung zur Verwaltung von Studenten, Stundenplänen, Dozenten, Kursräume, Unterlagen, Prüfungen, Punktzahlen etc.
  • Konsolidierung der Prüfungsergebnisse.
  • Verwaltung von Lehrmittel und Verwaltung von Prüfungen.
  • Idee ist es, einen möglichst großen Bereich der Schuladministration in einer Anwendung zu integrieren und zu automatisieren.
  • Um eine Automatisierung gewährleisten zu können, werden verschiedene Schnittstellen zu anderen Anwendungen wie beispielsweise Shugar, Outlook etc. realisiert.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
02.2000 – 10.2001
UBS Warburg, Opfikon
Daily P&L – Access, VBA, SQL, MS Excel
  • Erstellen einer Anwendung welche die tägliche Gewinn-und-Verlust-Rechnung der UBS AG Investmentbank Warburg in Opfikon erstellt.
  • In diesem Fall wird eine sehr simple Berechnung gewählt.
  • Alle Einnahmen werden den Ausgaben gegenübergestellt.
  • Das so erzeugte Profit & Lost Statement zeigt den aktuellen täglichen Status der Investmentbank und wird vom Gesetzgeber zwingend vorgeschrieben.
  • Früher mussten Banken bei einem Status „Lost“ den Gegenwert mittels Wertschriften hinterlegen.
  • Heutzutage wird der P&L Ausgleich in elektronischer Form vorgenommen.
  • Die Daten werden aus den Großrechnersystemen bezogen, veredelt und gruppiert dargestellt.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
01.2000 – 05.2001
Thioms AG, Bern
Finanzsoftware – VB 6.0, DAO, Crystall Reports
  • Erweitern einer bestehenden Finanz Anwendung der Firma Thioms in Bern.
  • Bei der bereits bestehenden Anwendung (Microsoft Access, Microsoft Visual Basic) ist ein Berichtstool zu integrieren (Microsoft Visual Basic, Crystall Reports) um Berichte dynamisch generieren und anzeigen zu können.
  • Erstellte Berichte, welche als Vorlagen gespeichert wurden, müssen während der Laufzeit veränderbar sein.
  • An der Anwendung werden keine Erweiterungen vorgenommen.
  • Es wird ausschließlich einer neuen Anforderung in Form dieses Bericht-Tools integriert.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
05.1999 – 05.2001
Siemens AG, Wallisellen
Kleinbahnstellwerk – Sybase, SQL, Delphi, ADA
  • Erstellen einer Anwendung (Sybase, TSQL und Delphi 3.0 / 4.0 / 5.0) für die System-Daten.
  • Administration des Bahnstellwerkes.
  • Mit Hilfe dieser Anwendung können die einzelnen Komponenten des Bahnstellwerkes SIMIS konfiguriert und verwaltet werden.
  • Wir sprechen hier von Komponenten wie beispielsweise „Weichen“, aus denen in der Folge das Bahnstellwerk aufgebaut wird.
  • Bei diesen Komponenten handelt es sich immer um genormte Produkte.
  • Das internationale Team von 22 Entwicklern realisierte folgende Produkte.
  • Die Anwendung für die System-Daten Administration für das Bahnstellwerk.
  • Benutzerschnittstellen Entwicklung mittels Delphi 3.0 / 4.0 / 5.0.
  • Datenbank Sybase, Datenbanklogik realisiert mittels Stored Procedures.
  • Das Stellwerk wurde mittels Ada realisiert, Grafik-Tools mittels C++.
  • Die ODBC-Schnittstelle wurde ebenfalls mittels C++ realisiert.
  • SIHL-LEVEL 4 Entwicklung.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
04.1999 – 09.1999
Fima.b AG, Zürich
Zentrale Access Verwaltung – Access, VBA, SQL
06.1998 – 09.1998
Lutronic, Feldbrunnen
Crystal Reports – Access, VBA, Crystall Reports, SQL
  • Unterstützung eines Freiberuflichen Projektmitarbeiter im Bereich der Crystall Reports Entwicklung. Anforderung seitens des Auftraggebers war die Er-weiterung der bestehenden Datenbank (Datenmodell und Logik, Microsoft Access 97, VBA).
  • Anpassung der bestehenden Berichte (Crystall Reports).
  • Ergänzung der Berichte mittels der neu definierten Daten.
  • Neues Design der Berichte (vom Kunden vorgegeben) umsetzen.
  • Erweiterung der angezeigten Daten.
  • Neue und übersichtliche Gruppierungen erstellen und die Logik der Berichtserstellung.
  • Unterstützung bei der Anpassung des Datenmodells mittels Dezign.
  • Unterstützung bei der Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft Access 97.
  • Microsoft Visual Basic for Application.
  • Unterstützung bei der Anpassung der Berichte.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
05.1998 – 06.1998
UBS AG (Bankverein), Basel
Picasso – Access, VBA, Excel, SQL
  • Picasso ist die gesamte Unternehmensstruktur der Firma UBS AG.
  • Diese Unternehmensstruktur wurde in einer zentralen Stelle des Controllings in Basel manuell erstellt und gepflegt.
  • Nach der Fusion der beiden Großbanken UBS AG und Schweizer Bankverein war eine manuelle Pflege nicht mehr durchführbar.
  • Unternehmensbereiche mussten ineinander integriert werden, bestehende Bereiche wurden ersetzt oder abgeschafft und neue Bereiche kamen hinzu.
  • Aufgrund der Tatsache, dass die alte Picasso Anwendung mittels Microsoft Excel und VBA realisiert wurde, hat man sich zusammen mit dem Auftraggeber dazu entschieden, die neue Unternehmensstruktur mittels Microsoft Access und VBA zu realisieren und während der Realisierung neue Kundenanforderungen in Bezug auf die Fusion zu integrieren.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
01.1998 – 02.2000
UBS AG, Zürich
Kundenzusammenführung – Access, VBA, SQL
  • Nach der Fusion der UBS AG mit dem Schweizer Bankverein werden alle Kunden der Unternehmensgruppe Privat Banking (beider Großbanken) in die neu gebildete, durch die Fusion entstandene, Großbank UBS AG übertragen.
  • Die Kundenberater beider Firmen werden zusammengeführt und den Regionen zugeteilt.
  • Die Kunden der Regionen werden der neu zugeteilten Kundenbetreuer zu-geordnet, dies unter der Voraussetzung, dass der Kunde mit einem Kundenbe-treuerwechsel einverstanden ist.
  • Zu diesem Zweck wurde eine Anwendung (Microsoft Access 2.0, Microsoft Visual Basic for Application) entwickelt, die mit Hilfe der Systemdaten entsprechende Zuteilungen vornimmt und Auswertungen (Microsoft Access 2.0) beziehungsweise Statusberichte (Microsoft Excel, VBA) generiert.
  • Requirement Engineering.
  • Datenmodell erstellen mittels Dezign.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft Access 2.0, Microsoft Visual Basic for Application.
  • Microsoft Excel.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
01.1998 – 10.1999
UBS AG (Bankverein), Basel
DB Migration – Access, VBA, SQL, VB 6.0
  • Migration von ca. 200 Microsoft Access 2.0 Anwendungen nach Microsoft Access 97.
  • Für die Migration der 200 Microsoft Access Anwendungen dürfen keine Hilfsmittel auf dem System installiert werden.
  • Erstellen Inventar bezüglich allen vorhandenen Microsoft Access Anwendungen.
  • Anwendungen und Sicherheitskopien Identifizieren.
  • Für Sicherheitskopien und alte Datenanwendungen musste die Migration ausschließlich auf Microsoft Access Ebene durchgeführt werden.
  • Bei den aktuellen Anwendungen musste auch die gesamte Logik migriert werden.
  • OCX-Komponente (Microsoft Visual Basic 6.0) entwickelt, welche die gesamte Anwendung in eine Textdatei dokumentiert und die Dokumentation nach verschiedenen Schlüsselworten durchsucht. Aufgrund der Suchergebnisse konnte die Migration durchgeführt werden.
  • Testen der migrierten Anwendungen.
06.1997 – 12.1997
UBS AG (Bankverein), Basel
Suchalgorithmus Soundlike – Access, VBA, SQL
  • Der internationale Druck auf Schweizer Großbanken bezüglich der namenlosen Vermögen nimmt zu.
  • Die UBS AG entscheidet sich dazu, eine Anwendung zur Suche von namenlosen Vermögen (Unscharfe Soundex Suche) zu realisieren.
  • Diese Anwendung soll so einfach wie möglich (RAD) realisiert werden.
  • Der Ansatz gründet nicht direkt auf der grafischen Repräsentation eines Wortes, sondern es wird nach Zeichenfolgen gesucht, die gleich klingen – die phonetische Suche.
  • Ein in diesem Zusammenhang bekanntes Verfahren, das Wörter ihrem Klang nach indiziert, wird in englischer Sprache „Soundex-Algorithmus“ genannt.
  • Es wird eine Anwendung mittels Microsoft Access und Microsoft Visual Basic for Application entwickelt, welcher Tabellen der Großrechnersysteme nach bestimmten Vorgaben durchsuchen kann.
  • Requirement Engineering.
  • Datenmodell erstellen mittels Dezign.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft Access 2.0.
  • Microsoft Visual Basic for Application.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
06.1995 – 10.1997
UBS AG, Zürich
Projektverwaltung – Access, VBA, Excel, SQL
  • Realisierung einer Projektüberwachung für die Konzernleitung der UBS AG.
  • Mit Hilfe dieser Anwendung werden Projekte der Konzernleitung, sowie globale Projekte des Konzerns überwacht und gesteuert.
  • Die Anwendung beinhaltet eine Auftragsnehmer-Datenbank, eine Projektierung-Datenbank mit den Budget Zahlen, eine Faktura Datenbank mit den fakturierten Ausgaben als Datengrundlage.
  • Anhand der vorhandenen Informationen (ausgelesen aus Großrechnersystemen) können verschiedene Auswertungen und Abgleiche vorgenommen werden.
  • Daten, welche von den Großrechnersystemen ausgelesen wurden, (Import) können angepasst und wieder in die Systeme importiert werden.
  • Die Projektüberwachung wird mittels Microsoft Access 2.0 realisiert und 2003 nach Microsoft Access 97 migriert.
  • Reports werden nach Excel exportiert.
  • Requirement Engineering.
  • Datenmodell erstellen mittels Dezign.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft Access 2.0, Microsoft Visual Basic for Application, Microsoft Excel.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
  • Spätere Migration nach Microsoft Access 97.
01.1995 – 12.1995
Truns AG, Truns
Shopverwaltung – Access, VBA, Excel, Word, SQL
  • Für verschiedene Verkaufsgeschäfte der Firma Truns wird eine Verwaltungs-Software erstellt.
  • Die Idee ist die Gewinnung von Neukunden und der Verkauf von Maß Kollektionen, welche in Trun, (Schweiz) gemäß Mitarbeiterdaten in den Verkaufsgeschäften, produziert werden.
  • Um den Verkaufsgeschäften die gesamte Administration zu vereinfachen, wird eine Anwendung basierend auf Microsoft Access 2.0 entwickelt, welche bei der Adressverwaltung, Verwaltung der Maßangaben seitens der Kunden zur Herstellung der Kleider, Verwaltung Stoffsortiment etc.die administrativen Arbeiten vereinfacht.
  • Requirement Engineering.
  • Datenmodell erstellen mittels Dezign.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft Access 2.0, Microsoft Visual Basic for Application, Microsoft Excel.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
01.1993 – 12.1994
Viktor Jetzler AG
Müllbergs, Leistungserfassung – Access, VBA, SQL
  • Erstellen einer Anwendung zur Erfassung von Leistungen für Rechtsanwälte.
  • Mandantenbezogen können Kundendaten erfasst und verwaltet werden.
  • Anhand eines vordefinierten Leistungskataloges können die Anwälte erbrachte Leistungen an ihre Kunden erfassen und die Anzahl der zu verrechnenden Einheiten festlegen.
  • Demnach können dem Kunden Leistungen über eine definierte Zeitperiode ver-rechnet werden.
  • Bei der Verrechnung werden die Leistungen detailliert und kumuliert ausgewiesen.
  • Requirement Engineering.
  • Datenmodell erstellen mittels Dezign.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft Access 2.0, Microsoft Visual Basic for Application, Microsoft Excel.
  • Testen und Dokumentation (technisch).
01.1992 – 12.1992
BVI Consulting AG, Zuchwil
eBanking – Access, VBA, SQL
  • Entwickeln der Anwendung Office-Wings (Microsoft Access, Microsoft Visual Basic for Application).
  • Das Erfassen und Verwalten von Zahlungen ins In- und Ausland, Bank und Post, alle Arten von Zahlungsaufträgen, Verwaltung von Belastungsaufträgen (LSV+ DD), Ausgeführte Zahlungen jederzeit im Archiv verfügbar, Import und Übermittlung von Zahlungsaufträgen, Kontoauszüge und Umsätze jederzeit abrufbar, Abholung, Anzeige, Druck, Splitten und Weiterleitung von Gutschriftanzeigen. (ESR).
  • Valutasalden, Liquidität (inkl. Kreditlimiten), Disposition und Saldoausgleich inkl. Zinsberechnung, automatische Umbuchung unter Berücksichtigung von Planungsdaten, Wertschriftendepots, Devi-senkurse, Timerservice für automatische Aktionen (Abholung gewünschter Daten etc.), dynamische Benachrichtigung bei wählbaren Ereignissen durch SMS oder Mail, Mandanten-, Benutzer- und Unterschriftenverwaltung.
  • Requirement Engineering.
  • Datenmodell erstellen mittels Dezign.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft Access 2.0, Microsoft Visual Basic for Application, Microsoft Excel.
  • Testen und Dokumentation (technisch).
01.1990 – 12.1991
Robert Bosch GmbH, Zuchwil
Produktionsoptimierung – Access, VBA
  • Erstellen von diversen Anwendungen zur Optimierung der automatisierten und manuellen Produktion der Firma Robert Bosch GmbH in Zuchwil und Deitingen.
  • In Zuchwil wurde die Produktion der Ankerwickelei (automatisierte Produktionsstraßen) analysiert, wobei diverse Anwendungen zur Erfassung und Auswertung der einzelnen Maschinentakte entwickelt wurden.
  • Die Anwendungen wurden mittels Borland Pascal, Microsoft Access, Microsoft Visual Basic for Application, Microsoft Visual Basic und Microsoft Excel entwickelt.
  • Anhand der, durch die Anwendungen erfassten Daten konnten erhebliche Produktivität Verbesserungen erzielt werden.
  • In Deitingen wurde die manuelle Produktion überwacht, die Produktionszeiten erfasst und die Arbeitspläne wurden anhand der erfassten und berechneten Zeiten erstellt.
  • Es wurde ein IST und SOLL Wert ermittelt, die berechneten Zeiten in Form neuer Arbeitspläne dargestellt und in den Betrieb eingeführt.
  • Zur Erstellung der Arbeitspläne wurde eine Microsoft Access 2.0, Microsoft Visual Basic for Application Anwendung erstellt.
  • Anhand der gespeicherten, einzelnen Arbeitsschritte wurde der Arbeitsplan ge-neriert und die Zeit errechnet.
  • Der Arbeitsplan wurde mit Microsoft Word erstellt.
  • Requirement Engineering.
  • Datenmodell erstellen mittels Dezign.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft Access 2.0, Microsoft Visual Basic for Application, Microsoft Excel, Borland Delphi, Microsoft Word.
  • Testen und Dokumentation (technisch).

Projekterfahrung

Relationale Datenbank (Projekte 2000 – 2018)

06.2011 – 09.2011
Deutsche Telecom, Frankfurt
Oracle DB Entwickler – Oracle, PLSQL
  • Stabilisierung der bestehenden Applikation und die Erhöhung der Performance der bestehenden Applikation.
  • Effiziente SQL Statements (PLSQL schrieben.
  • Speicheroptimierung.
  • Reduzieren der Festplattenzugriffe.
  • Bestehenden PLSQL Code optimieren.
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
03.2005 – 09.2005
Hanex AG, Poznan
Oracle, Hyprion Essbase – PLSQL, SQL, Oracle
  • Erstellen eines Data-Warehouse mit den Daten aus unterschiedlichen Quellen.
  • Daten mit Hilfe von ETL-Prozessen in das Data-Warehouse laden.
  • Data-Mining der langfristig im Datawarehouse gespeicherten Daten.
  • Auswertung dieser Datawarehose Daten.
  • Daten aus verteilten und unterschiedlich strukturierten Datenbeständen laden.
  • Separation der Daten, die für das operative Geschäft genutzt werden.
  • Bereitstellen der notwendigen Infrastruktur (Oracle, Excel, Essbase Add-In etc.).
  • Zugriff auf die notwendig bereitgestellten Daten mittels Excel Add-In (Essbase).
  • Filtern, Sortieren und Veredeln der Daten Mittels MS Excel (VBA, Array).
  • Die Excel Reports werden mittels VBA erstellt.
  • Erstellen der Abfragen zum Datenbezug (SQL).
  • Schnittstellen Entwicklung von SAP in das Datawarehouse (LDAP, ABAP).
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
09.2003 – 07.2004
Novartis AG, Basel
Lifecycle–Management – Oracle PLSQL, SQL
  • Analyse der bestehenden Anwendung.
  • Requirement Engineering.
  • Datenmodell erstellen mittels Dezign.
  • Realisiert mittels Oracle, Microsoft Access und Microsoft Excel.
  • Daten von Oracle in eine Microsoft Access Datenbank verknüpft (Views).
  • Erstellen der Abfragen (SQL) für den Datentransfer mittels ODBC.
  • Programmieren der Assistenten zur Erstellung der Berichte.
  • Assistenten (VBA) steuern das Filtern, Veredeln und Sortieren der Daten.
  • Export der Daten (gesamte Tabelle) in Excel.
  • Berechnen und Bilden der grafischen Darstellung (VBA).
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).
03.2001 – 09.2001
UBS AG, Zürich
Kundenauswertung – Oracle, PLSQL, SQL
  • Die Daten werden in einem DWH, basierend auf Oracle, konsolidiert und zur Auswertung mittels Essbase zur Verfügung gestellt.
  • Verschiedene Ranglisten bezüglich der Kunden des Privat Banking und der Kundenbetreuer werden erstellen.
  • Das Add-in von Essbase wird in Microsoft Excel integriert und so werden die Daten in die Microsoft Excel Datei übernommen.
  • Mittels Microsoft Visual Basic for Application werden die Daten veredelt, sortiert und gruppiert und in Form einer Rangliste im Microsoft Excel präsentiert.
  • Die so generierten Ranglisten werden gemäß Vorlage des Kunden formatiert und als Berichte zur Verfügung gestellt. Es wird eine Microsoft Visual Basic for Application Benutzerschnittstelle zur Verfügung gestellt, um die Berichte generieren zu können.
  • Requirement Engineering.
  • Erstellen der Abfragen zum Datenbezug (SQL).
  • Erstellen der Auswertungen (Microsoft Excel, Microsoft VBA).
  • Testen und Dokumentation (User und technisch).

Projekterfahrung

DWH Proiekte (Projekte 2005 – 2015)

Projekterfahrung

Internet (Projekte 2005 – 2012)

12.2008 – 12.2012
shs–g AG, Fahrwangen
Webseiten Erstellung
  • Im Frühjahr 2010 gründet die Firma shs-g AG in Rumänien Firma, die den Zweck hat, als Outsourcings Firma Webprojekte für Schweizer und Deutsche Kunden der Firma shs-g AG zu entwickeln.
  • Parallel dazu wird die Entwicklung des Projekt Signs unterstützt.
  • Eine Abteilung von acht Mitarbeiten übernimmt die Unterstützungsarbeiten.
  • 15 Mitarbeiter wurden im Bereich der Web-Entwicklung beschäftigt.
  • Umsetzung kundenspezifischer Webseiten/Webanwendungen nach Vorgabe des Kunden.
  • Vom graphischen Design des Projektes über die Realisierung des Projektes bis hin zum Testen.
  • Übergabe des abgeschlossenen Projektes an den Kunden.
  • Verantwortung für Kosten und Termintreue der Entwicklungsteams in Moldawien, Rumänien und in Peru.
  • Erstellen der Kundenanforderungen.
  • Schreiben der Spezifikationen.
  • Vertragsverhandlungen mit dem Kunden.
  • Erstellen von Offerten.
  • Schnittstelle zwischen Kunde und Entwicklung.
  • Projektüberwachung, Projektleitung, Projektmanagement, Budget Überwachung.
  • Testen der Webseiten.
  • Inbetriebnahme der Webseiten.
  • Tägliche Kundengespräche führen, Kundenberatung.
  • Evaluieren der einzusetzenden Technik usw.

  • Os-Commerce
  • eCommerce Outdoor Shop
  • eCommerce Rump Metall Trend
  • eCommerce Spatzenbär
  • eCommerce Spot Tech

  • Flyer Logo Erotik
  • Flyer Logo se&dd
  • Flyer Logo shs-g
  • Flyer Logo shs-g EBay
  • Flyer Logo shs-g Marketing
  • Flyer Logos Asterix
  • Flyer Logos Carwash Romania
  • Flyer Logos ISP
  • Flyer Logos Service Schmidt

  • Webseite Amazem Wine
  • Webseite Arpagaus
  • Webseite Arte Tavola
  • Webseite Asani Immo Kosovo
  • Webseite Axialent
  • Webseite Beckerei Esswein
  • Webseite Bichthus
  • Webseite Bio Con
  • Webseite Capital Network
  • Webseite CDI
  • Webseite Cogo Talk
  • Webseite Columbia Law List
  • Webseite Concorso
  • Webseite Contact Bar
  • Webseite Cookies Home
  • Webseite Evangelium De
  • Webseite Facebook Prepaid
  • Webseite Facebook Template Generator
  • Webseite Fanpage Operator Shop
  • Webseite Gerald Hackenberg
  • Webseite Gewinnspiel
  • Webseite Green Wash
  • Webseite Häusler Treuhand
  • Webseite High Guide Company
  • Webseite Honestus
  • Webseite Hyat
  • Webseite Job Pesti
  • Webseite Lofts am See
  • Webseite Lola K
  • Webseite Mariage Cafee
  • Webseite Olymp
  • Webseite Pizza Da Pepino
  • Webseite Poster Jack
  • Webseite Primus
  • Webseite Radio Song 4 You
  • Webseite Rent a Location
  • Webseite Swiss Discounter
  • Webseite Swiss Security
  • Webseite Terra Vitae
  • Webseite Tiger Security
  • Webseite Whinos Da Silva
  • Webseite Yv at Home
  • Webseite Escola de F Marques
  • Webseite Escort Hostess
  • Webseite Fanpage Operator
  • Webseite Frohburg Restaurant
  • Webseite Horoskope
  • Webseite Luxorious Estate
  • Webseite Music Land
10.2009 – 11.2009
Kisotec AG, Zürich
Kisotec K3 Webseite
  • Erstellen der Internetseite für die Firmenpräsentation der Firma Kisotec.
  • Dienstleistungen der Firma im Internet vorzustellen.
  • Für die gleichnamige Software zu werben.
  • Die Software als Test und Demoversion im Internet zur Verfügung zu stellen.
  • Dienstleistungen rund um die Küchenadministration zur Verfügung zu stellen.
  • Verkauf der Vollversion der Software Kisotec K3.
  • Die Webseite ermöglicht das Herunterladen einer Demoversion, bei welcher gewisse Funktionalitäten gesperrt bzw. nur limitiert zur Verfügung stehen, dies auch nur für einen bestimmten Zeitraum.
  • Zusätzlich ermöglicht die Webseite das Herunterladen der Vollversion der Software Kisotec K3.
  • Die Bezahlung erfolgt mittels Kreditkarten.
  • Der Lizenzvertrag wird automatisch generiert und der Lizenzschlüssel dem Kunden automatisch zugestellt.
  • Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, die Software Kisotec K3 mittels CD Versand zu beziehen.
  • In diesem Fall kann die Software vom Kunden bestellt, und mittels CD Versand zugestellt werden.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels PHP.
  • Integration der Bestellung der Testversion.
  • Integration des Herunterladens der Testversion.
  • Integration der Bestellung der Vollversion.
  • Integration des Downloads der Vollversion.
  • Bezahlung der Vollversion mittels Kreditkarte und anderen online Zahlungs-Diensten.
  • Erstellen aller notwendigen Dokumente wie Lizenzvertrag.
  • Erstellen des Lizenzschlüssels bei online Kauf und Zustellung des Lizenzschlüssels an den Kunden etc.
05.2009 – 05.2009
Kanton Zürich, Zürich
BSPM erwachsenen Bildung II Test
  • Einrichten und bereitstellen der Testumgebung.
  • Requirement Aufnahme Phase 02.
  • Planung Phase 02.
  • Umsetzen der Abforderungen der Phase 02.
  • Integration Phase 02 in das Testsystem.
  • Testen der Phase 02 auf unserer Infrastruktur.
  • Testumgebung zum prüfen aller Anforderungen beim Auftraggeber eingerichtet.
  • Zusätzlich mussten alle Daten, die während der Phase 01 auf unsere Infrastruktur gespeichert wurden, auf die neue Testumgebung des Auftraggebers migriert werden.
  • Bei dieser Migration mussten Erweiterungen und Änderungen am Datenmodell berücksichtigt werden.
  • Es wurde eine kurze, technische Dokumentation der Testumgebung erstellt.
09.2008 – 03.2009
Kanton Zürich, Zürich
BSPM erwachsenen Bildung II
  • Erstellen eines Internetportals für die Einrichtung „Erwachsenenbildung“ des Kanton Zürich. Fragenbeantwortungen mittels einem „multiple joice“ System.
  • CMS System programmiert werden, mithilfe dessen beliebige Fragen gestellt werden konnten.
  • Aufgrund der erhaltenen Antworten kann eine Bewertung der Studenten durchgeführt werden.
  • So ist es möglich, das erstellte Portal z. B. für Umfragen einzusetzen.
  • Das bestehende Portal kann zudem auch zu Prüfungszwecken angewandt werden.
  • Die Fragen lassen sich in Kategorien einteilen.
  • Der Benutzer des Portals wird automatisch durch die Fragen geführt.
  • Der gesamte Ablauf wird stetig überwacht und es ist dem Studenten nicht möglich bestimmte Fragen auszulassen oder zu überspringen.
  • Des Weiteren ist es möglich, für den Fragekatalog eine Zeitvorgabe festzulegen.
  • Auch die Punktezahlen können frei definiert werden.
  • Es ist möglich, festzulegen, wie viele Punkte für den jeweiligen Test vergeben werden.
  • Requirement Engineering.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels PHP.
  • Testen der Anwendung, Dokumentation (Benutzerdokumentation und technische Dokumentation).
03.2007 – 07.2007
Kanton Zürich, Zürich
BSPM erwachsenen Bildung I
  • Erstellen eines Internetportals für die Einrichtung „Erwachsenenbildung“ des Kanton Zürich.
  • Ziel ist es, erwachsenen Kursbesuchern, Fragenbeantwortungen mittels einem „multiple joice“ System zu ermöglichen.
  • CMS System programmiert werden, mithilfe dessen beliebige Fragen gestellt werden konnten.
  • Aufgrund der erhaltenen Antworten eine Bewertung der Studenten durchgeführt werden.
  • So war es möglich, das erstellte Portal z. B. für Umfragen einzusetzen.
  • Das bestehende Portal kann zudem auch zu Prüfungszwecken angewandt werden.
  • Die Fragen lassen sich in Kategorien einteilen.
  • Der Benutzer des Portals wird automatisch durch die Fragen geführt.
  • Der gesamte Ablauf wird stetig überwacht und es ist dem Studenten nicht möglich bestimmte Fragen auszulassen oder zu überspringen.
  • Des Weiteren ist es möglich, für den Fragekatalog eine Zeitvorgabe festzulegen.
  • Auch die Punktezahlen können frei definiert werden.
  • Wie viele Punkte für den jeweiligen Test vergeben werden.
  • In der ersten Phase wurde ein Prototyp, speziell auf die Befragung der Studenten, entwickelt.
  • Die Fragenstellungen wurden dafür verwendet, nach Abschluss einer Un-terrichtsklasse den Unterricht qualifizieren zu können.
  • Requirement Engineering.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels PHP.
  • Mittels PHP wurde ein eigenständiges CMS System, welches optimal auf die Anforderungen des Kunden ausgerichtet war, entwickelt.
  • Das CMS System musste darauf ausgerichtet sein, Fragen in Kategorien einzuteilen, Antworten mit Punktzahlen zu versehen und eine absolut kontrollierte Benutzerführung zu ermöglichen.
  • Nach jedem Test musste eine vollständige Auswertung des Tests, mittels eines Berichtssystems, vorgenommen werden. (Die Berichte wurden sowohl an den Kursleiter, wie auch alle Studenten bzw. Schüler gesendet.).
  • Testen der Anwendung, Dokumentation (Benutzerdokumentation und technische Dokumentation).
10.2005 – 12.2005
Private, Zürich
eSalerate
  • Bestehende Webseite für das herunterladen und die Bezahlung eines Spiels weiterentwickelt.
  • Das Design der Webseite war bereits vorgegeben.
  • Der Webseite musste eine neue Anforderung hinzuzufügen, womit ein Spiel von der Webseite heruntergeladen werden konnte und mittels Kreditkarte bezahlt werden konnte.
  • Wird die Kreditkarte als Zahlungsmittel eingesetzt, so wird automatisch ein Lizenzschlüssel generiert, welcher es den Kunden ermöglicht, das Spiel zu aktivieren.
  • Wird das Spiel mittels Einzahlungsscheines bezahlt, so wird dem Kunden der Lizenzschlüssel mittels Briefpost zugestellt.
  • Eine Überwachung der Zahlungen erfolgt nur dann, wenn diese mittels Kreditkarten durchgeführt werden.
  • Einzahlungen per Post müssen manuell überwacht werden.
  • So muss auch manuell sichergestellt werden, dass sofern eine Posteinzahlung stattgefunden hat, der Lizenz Schlüssel dem Kunden zugestellt wird.
  • Requirement Engineering.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels PHP (anpassen und erweitern der bestehenden Webseite).
  • Integration der Kreditkartenzahlung.
  • Generieren des Lizenzschlüssels.
  • Erstellen von Übersichten bezüglich der nicht mit Kreditkarten bezahlten Bestellungen.
  • Technische Dokumentation der Erweiterungen, Anleitung für den Kunden zur Installation des Spiels.
10.2005 – 12.2005
Private, Zürich
eSalerate
  • Bestehende Webseite für das herunterladen und die Bezahlung eines Spiels weiterentwickelt.
  • Das Design der Webseite war bereits vorgegeben.
  • Der Webseite musste eine neue Anforderung hinzuzufügen, womit ein Spiel von der Webseite heruntergeladen werden konnte und mittels Kreditkarte bezahlt werden konnte.
  • Wird die Kreditkarte als Zahlungsmittel eingesetzt, so wird automatisch ein Lizenzschlüssel generiert, welcher es den Kunden ermöglicht, das Spiel zu aktivieren.
  • Wird das Spiel mittels Einzahlungsscheines bezahlt, so wird dem Kunden der Lizenzschlüssel mittels Briefpost zugestellt.
  • Eine Überwachung der Zahlungen erfolgt nur dann, wenn diese mittels Kreditkarten durchgeführt werden.
  • Einzahlungen per Post müssen manuell überwacht werden.
  • So muss auch manuell sichergestellt werden, dass sofern eine Posteinzahlung stattgefunden hat, der Lizenz Schlüssel dem Kunden zugestellt wird.
  • Requirement Engineering.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels PHP (anpassen und erweitern der bestehenden Webseite).
  • Integration der Kreditkartenzahlung.
  • Generieren des Lizenzschlüssels.
  • Erstellen von Übersichten bezüglich der nicht mit Kreditkarten bezahlten Bestellungen.
  • Technische Dokumentation der Erweiterungen, Anleitung für den Kunden zur Installation des Spiels.
04.2005 – 05.2005
Private, Zürich
Webkalender
  • Erstellen einer Internetanwendung für eine Privatperson im Raum Zürich.
  • Mittels Internet kann ein Klublokal im Raum Zürich durch Privatpersonen oder Vereine gemietet werden.
  • Zu diesem Zweck wurde ein Webkalender erstellt, mit dessen Hilfe geprüfen werden kann, on das Klublokal zur gewünschten Zeit noch verfügbar ist.
  • In einem zweiten Schritt kann das Klublokal reserviert werden.
  • Die Zahlung des Lokals erfolgt mittels Kreditkarte und muss spätestens sieben Tage vor dem geplanten Anlass vorgenommen werden.
  • Sollte der Interessent über keine Kreditkarte verfügen, so wird ihm eine Rechnung zugestellt, bei der die gleichen Zahlungsfristen wie bei einer Kreditkartenzahlung gelten.
  • Gemäß AGBs ist eine Buchung nicht kostenfrei stornierbar.
  • Wird der Zahlungsfrist nicht Folge geleistet, so erhält der Interessent eine Mit-teilung via E-Mail mit der Aufforderung, den Betrag innert 48 h zu überweisen oder mittels Kreditkarte zu bezahlen.
  • Verstreicht auch diese Frist, wird dem Interessenten 50 % des Betrages zu Lasten gelegt.
  • Das Lokal wird für andere Interessenten freigegeben.
  • Beim Anbieter werden die Reservationen in Outlook übertragen, während der Interessent eine Bestätigungs-E-Mail erhält.
  • Bei Stornierungen werden die Einträge aus dem Outlook Kalender gelöscht.
  • Requirement Engineering.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels PHP.
  • Erstellen der Kreditkartenzahlung.
  • Überwachung der Zahlungsfristen.
  • Generieren der Rechnungen.
  • Überwachen Bezahlung der Rechnungen.
  • Schnittstelle zu Microsoft Outlook.
  • Eintragen der Termine.
  • Löschen der Termine.
  • Erstellen der Mahnungen.
  • Versenden der AGBs und der Bestätigungs-E-Mail.
  • Technische Dokumentation der Erweiterungen, Anleitung für den Kunden zur Installation des Spiels.

Projekterfahrung

Migrations (Projekte 1995 – 2018)

01.2007 – 11.2012
shs–g AG, Feldbrunnen
Signature Solution MSSQL nach ORACLE
  • Entwickeln in Zusammenarbeit mit der UBS AG einer standardisierten Anwendung zur Generierung und Verwaltung von physikalischen Unterschriften der zeichnungsberechtigten Mitarbeiter unter Berücksichtigung interner und gesetzlicher Vorgaben.
  • Multi Layer Technologie, Datenbank Oracle, Logik mittels PLSQL implementiert (grafische Generierung von Stored Procedures – weltweite Patente).
  • Integrierter Security Layer.
  • Flexibilität gewährleisten durch JBOSS (JBOSS Application Server, Apache Tomcat, JBOSS JBPM, JBODD Cache, JBOSS Eclipse IDE, JBOSS Portal, JBOSS Drools, Hypernate, JBOSS Transaction).
  • Projekt Management, Projekt Leitung, Projekt Überwachung, Teamleitung.
  • Requirement Engineering.
  • Grundlagen Entwicklung (Java).
  • Datenbank Entwicklung (Oracle, PL/SQL).
  • Automatisiertes Testen (HP QTP).
  • Dokumentation (User und technisch).
01.2007 – 11.2012
UBS AG, Zürich
Signs von MSSQL nach Java und ORACLE
  • Entwickeln einer UBS AG internen Anwendung zur Generierung und Verwaltung physikalischer Unterschriften der zeichnungsberechtigten Mitarbeiter unter Be-rücksichtigung interner und gesetzlicher Vorgaben.
  • Multi Layer Technologie, Datenbank Oracle, Logik mittels PLSQL implementiert (grafische Generierung von Stored Procedures – weltweite Patente), integrierter Security Layer realisiert mittels Oracle, PL/SQL und Java.
  • Verantwortung Projektleitung, Projektplanung.
  • Requirement Engineering.
  • Erstellen der Spezifikationen, die Einhaltung der Abgabetermine, die Ressourcenplanung und die Projektüberwachung, Teamleitung und MitarbeiterFührung (25 Mitarbeiter von 2003 – 2012, Projektvolumen > 10‘000‘000.00 SFr.).
  • Es wurde die Version 2.0 (SQL Server, Transact SQL, VB) nach Oracle, PLSQL und Java migriert.
  • Datenmodellierung, Datenbankentwicklung (Oracle, migriert von SQL Server) und die Umsetzung der Logik in PLSQL (migriert von Transact SQL). Migration von MS SQL Server Nach Oracle 10g.
  • Automatisiertes Testen (HP QTP).
  • Dokumentation (User und technisch).
01.2003 – 12.2006
UBS AG, Zürich
Signs von Access nach MSSQL
  • Entwickeln einer UBS AG internen Anwendung zur Generierung und Verwaltung physikalischer Unterschriften der zeichnungsberechtigten Mitarbeiter unter Be-rücksichtigung interner und gesetzlicher Vorgaben.
  • Multi Layer Technologie, Datenbank Microsoft SQL Server, Logik mittels T-SQL implementiert (grafische Generierung von Stored Procedures – weltweite Pa-tente), integrierter Security Layer realisiert mittels Microsoft SQL Server, T-SQL und VB.
  • Aufgrund des Microsoft Access Prototypen wird ein Compiler entwickelt, der in der Lage ist, aufgrund grafischer Businessprozesse rekursiv Transact SQL Code zu generieren und die so gebildete Business Logik dem berechtigten Benutzer zur Verfügung zu stellen.
  • Das Konzept wurde von der UBS AG weltweit patentiert.
  • Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Anwendung von Microsoft VB nach Java und von Microsoft SQL Server nach Oracle migriert.
  • Im administrativen Bereich hatte ich die Verantwortung über die Projektleitung, die Projektplanung, das Erstellen der Spezifikationen nach Kundenangaben, sowie die Einhaltung der Abgabetermine und das Budget, die Ressourcen Planung, die Projektüberwachung.
  • Die Teamleitung und die Mitarbeiterführung (25 Mitarbeiter von 2003 – 2012, Projektvolumen > 10‘000‘000 SFr.).
  • Im technischen Bereich war ich verantwortlich für die Datenmodellierung, die Datenbankentwicklung (SQL Server) und die Umsetzung der Logik in Transact SQL.
  • Bildbearbeitungs Tools in .NET Bereich (C#, EPF, WCF) etc.
  • Die Schnittstelle zwischen Compiler und Datenbank.
  • Unterhalt der SQL Server (Konfiguration eines Datenbankservers, Speicher Bereiche, Prozesse und Threads, Kontrolle von Ressourcen, Transactions Management, Sicherheitsfeatures, Konfiguration von Instanzen und Datenbanken, Benutzerkonten und Logins, Rollen und Berechtigungen, Tuning einer Instanz, parallele Abfragen, Replikation, Clustering, Partitionierung, Datenbankspiegelung, Datenbanksnapshots etc.).

Projekterfahrung

OO (Projekte 1984 – 2012)

07.2009 – 03.2012
Unimon AG, Zürich
Trinkwasserüberwachung P 02 – Java, J2EE
  • Für die Überwachung der Wasserqualität gibt es zwischenzeitlich viele verschiedene online Messsysteme, welche mit unterschiedlichen Verfahren relevante Parameter messen können.
  • Dabei eignet sich jedoch nicht jedes System gleich gut für die jeweilige Messaufgabe.
  • Es gibt Unterschiede bezüglich Unterhaltes, Messgenauigkeit, Beschaffungs- und Betriebskosten, sowie in der alltäglichen Handhabung.
  • Geeigneten online Messtechnik für die Aufgabenstellung (technisch und betriebswirtschaftlich) zu evaluieren.
  • Bewertung von online Messtechnik und Messtechniklieferanten.
  • Engineering für die Implementierung der Messsysteme in ihre bestehende Anlage (Messort, optimaler Einbau).
  • Laufende Betreuung der online Messtechnik (Wartung, Unterhalt, Kalibration, Support während 24 h / 7 Tage).
  • Durchführung von Messkampagnen mit mobilen und stationären Messstationen.
  • Aufschalten von online Messsignalen auf unsere Monitoringdatenbank im Rahmen von Messkampagnen oder für Außen Stationen, welche nicht im Prozessleitsystem eingebunden sind.
  • Für die Überwachung des Trinkwassers verschiedener Kantone wurde eine Realtime Überwachungsanwendung mittels Java, J2EE und Oracle erstellt, welche gemäß obigen Ausführungen das Trinkwasser überwacht und entsprechende Schritte initialisiert.
  • Mehr über die Anwendung erfahren Sie unter: Link Unimon.
05.2009 – 06.2009
Unimon AG, Zürich
Server Outsourcing – Infrastruktur
  • Im Rahmen eines Outsourcings der Firma Unimon AG, wurde die bestehende IT-Infrastruktur und IT-Organisation mit einem kundenspezifischen Service Level Agreement (SLA) ergänzt und an und ausgelagert.
  • Wir haben mit einem kompletten Outsourcing vor Ort die gesamte Betriebsverantwortung übernommen.
  • Vor Ort Leistungen, Data Center Services und Cloud Services wurden zu einer effizienten Lösung kombiniert, passend zu den Kundenbedürfnissen.
  • Die gesamte Vernetzung vom Datacenter bis zum Arbeitsplatz.
  • Core Switching, Routing, Access Switching, VLAN, MPLS, WLAN, VPN und Security.
  • Desktop, Notebook und Thin Clients wie auch VDI Lösungen. Printer, Scanner, Managed Printing und Bandbreitenoptimierung für Remote Printing.
  • Servervirtualisierung mit Microsoft Hyper-V, Citrix XenServer, VMware vSphere und PowerVM. Netzwerk Virtualisierung mit VLAN, MPLS und VSAN. Speicher Virtualisierung und Desktop Virtualisierung (VDI).
  • Für zentrale Daten und Applikationen und Portallösungen. Aktive Directory. Virtuelle Desktop Lösungen wie hosted VDI, hosted Application und streamed VDI Lösungen.
05.2009 – 06.2009
A+A, Wohlen
DDF – TSQL, Oracle, SQL, PL/SQL, .NET
  • Anwendung zur Verwaltung von Dokumenten jeglicher Art.
  • Verwaltet werden Dokumente anhand verschiedenen Dateiformaten.
  • Die Dokumente werden versionisiert und in einer zentralen Datenbank gespeichert.
  • Es werden verschiedene Relationale Datenbanken verwendet. (z.B. Oracle, Microsoft SQL Server etc.).
  • Die Dokumente werden mit Hilfe einer Stapelverarbeitung eingelesen und in der Datenbank gespeichert.
  • Natürlich können die Dokumente jederzeit wieder aus der Datenbank exportiert werden.
  • Implementieren neuer Kundenanforderungen.
  • Integration eines neuen Lizenzmodell.
  • Requirement Engineering.
  • Datenmodell anpassen und erweitern mittels ERWIN.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen mittels Microsoft.NET, Microsoft SQL Server, TSQL, Oracle, SQL, PL/SQL.
  • Testen und Dokumentation (technisch).
02.2004 – 09.2004
ETH Zürich, Zürich
Aufgesetzter – C++
  • Die Anlage kann mehr Messungen bezüglich der Sehfähigkeit durchführen zu können, als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall ist.
  • Messungen: Sehschärfe Vergenz, Image-Bildung, klinische Maßnahmen der Sehschärfe, Gleichwertigkeit der Maßnahmen, Screening Sehschärfe im Arbeitsschutz, Kontrast, Beleuchtung, Visual Performance, Signalentdeckungstheorie, visuelle Performance bei älteren, Objektive für Presbyopen.
  • Verschiedene vorhandene Fehler werden gleichzeitig korrigiert und Benutzerschnittstellen werden gemäß Vorgaben des Kunden angepasst.
  • Aufgrund der Messeresultate werden mittels komplexer Formeln zusätzliche Werte errechnet und grafisch dargestellt.
  • Entwickeln der Schnittstellen zur Testanlage (Hardware), Implementieren der Be-rechnungsmodelle, Implementieren der Auswertungen.
  • Requirement Engineering.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen, der Korrekturen und der Erweiterungen mittels Microsoft C++.
  • Testen und Dokumentation (technisch).
02.2003 – 11.2003
Lüscher, Leutwil
JET PRINT – C++
  • Die Anlage kann mehr Messungen bezüglich der Sehfähigkeit durchführen zu können, als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall ist.
  • Messungen: Sehschärfe Vergenz, Image-Bildung, klinische Maßnahmen der Sehschärfe, Gleichwertigkeit der Maßnahmen, Screening Sehschärfe im Arbeitsschutz, Kontrast, Beleuchtung, Visual Performance, Signalentdeckungstheorie, visuelle Performance bei älteren, Objektive für Presbyopen.
  • Verschiedene vorhandene Fehler werden gleichzeitig korrigiert und Benutzerschnittstellen werden gemäß Vorgaben des Kunden angepasst.
  • Aufgrund der Messeresultate werden mittels komplexer Formeln zusätzliche Werte errechnet und grafisch dargestellt.
  • Entwickeln der Schnittstellen zur Testanlage (Hardware), Implementieren der Be-rechnungsmodelle, Implementieren der Auswertungen.
  • Requirement Engineering.
  • Umsetzung der Kundenanforderungen, der Korrekturen und der Erweiterungen mittels Microsoft C++.
  • Testen und Dokumentation (technisch).
03.2000 – 06.2001
Miracle AG, Langenthal
Miracle – VB ähnlich
  • Miracle ist eine RAD Plattform, die zur Gestaltung und Entwicklung von ERP-Lösungen verwendet wird.
  • Mithilfe des RAD-Entwicklungssystems beim Endkunden vor Ort kundenspezifische ERP Lösungen umzusetzen.
  • Neue Kernfunktionalitäten in die bestehende RAD Plattform zu integrieren und mittels der RAD Plattform für die Umsetzung der ERP-Systeme zur Verfügung zu stellen.
  • Solche neue Kernfunktionalitäten wurden stets in der Niederlassung in Langenthal entwickelt, getestet und in die RAD Plattform integriert.
  • Zu diesem Zweck mussten vorgängig entsprechende Abklärungen mit dem Kunden und mit der internen Entwicklung durchgeführt werden.
  • Die neuen Funktionalitäten mussten detailliert spezifiziert werden.
  • Requirement Engineering.
  • Umsetzung der Anforderungen mittels dem von Miracle hergestellten RAD Entwicklungssystem, testen und Einführung der ERP Lösung, Integration neuer Funktionalität in die RAD Plattform.
  • Testen und Dokumentation (technisch).
01.1988 – 12.1989
Ascom Radiocom AG, Solothurn
Prüfsoftware für die Logistik – VB
  • Entwicklung spezieller Prüfsoftware für die Prüfung von mehrschichtigen Leiterplatten.
  • Entwicklung spezieller Prüfsoftware für die Prüfung von Netzgeräten.
  • Die Prüfsoftware wurde mittels einer Pascal verwandten Programmiersprache Entwickelt.
  • Die Prüfresultate wurden automatisch ausgewertet.
  • Vollständig automatisierte Prüfung der internen produzierten mehrschichtige Leiterplatten und der von Lieferanten gelieferten mehrschichtige Leiterplatten.
  • Bei Netzgeräten wurde die Software mittels einer Visual Basic ähnlicher Programmiersprache entwickelt.
  • Die Prüfsoftware war für eine Stichprobenprüfung ausgelegt und die Auswertung erfolgte mittels Vorgaben ISO 9001.
  • Verantwortlich für die gesamte IT-Infrastruktur in der Logistik der Wareneingangsprüfung der Ascom Radiocom AG.
  • Zusätzlich habe ich Prüfspezifikationen für mehrschichtige Leiterplatten und Baugruppen erstellt.
  • Programmieren einer Datenbank basierend auf Sybase (ISO 9001).
03.1984 – 12.1987
Agathon AG, Bellach
Maschinensteuerungssoftware
  • Integration von kundenspezifischen Erweiterungen der Maschinensteuerungen für Wendeplatten und Centerless Schleifmaschinen.
  • Erweitert der Maschinensteuerungen.
  • Integration von Roboterelementen zur voll automatisierten Produktion.
  • Mechanische wie auch den elektrischen Erweiterungen der CNC Maschinen umsetzen inkl. Steuerung und Software.
  • Softwarekomponenten müssen geändert oder erweitert werden.
  • Anpassung der Software gemäß Vorgabe der Kunden.
  • Testen der mechanischen und elektronischen Baugruppen und Inbetriebnahme der Maschinen.
Jun 2013 – Sep 2015
Raiffeisenbank International, (BAT), Wien
PLA MAVOS Mitglied Projektleitungsausschuss – PMO, PL
  • Einsatz von Projektmanagement-Standards.
  • Internationales Multi-Projektmanagement.
  • Erstellung komplexer Konzepte.
  • Geschäftsprozessanalyse und –design, Projektplanung, -steuerung und -Kontrolle (Projektfortschritt, Meilensteine, Qualität und Kosten, Projektkoordination, Vertragsleistungsbeschreibung, Kosten- / Nutzenanalyse, Ressourcenplanung, Risikoanalyse).
  • Moderation von Diskussionen zwischen Projektbeteiligten (Projektkommunikation).
  • Durchführung zielgruppenspezifischer Präsentationen auf verschiedenen Managementebenen.
  • Projekt-Reporting Management.
  • Übergreifende IT-Kenntnisse (IT-Architekturen, web-Services).
  • Fremdsprachenkenntnisse.
Jun 2013 – Sep 2015
Raiffeisenbank International, (BAT), Wien
Projektmanagement / Programm Manager, SLA Manager
  • Verantwortlich für das Projektmanagement und die Projektleitung.
  • Mitglied des PLA Projekt MAVOS (Projektleitungsausschusses).
  • Servicemanager und verantwortlich für die Umsetzung diverser SLA (Service Level Agreements).
  • Einsatz von Projektmanagement-Standards.
  • Internationales Multi-Projektmanagement.
  • Outsourcing nach Peru (Teilprojekte, Projekte).
  • Erstellung komplexer Konzepte.
  • Geschäftsprozessanalyse und –design, Projektplanung, -steuerung und -Kontrolle (Projektfortschritt Meilensteine, Qualität und Kosten, Projektkoordination, Vertragsleistungsbeschreibung, Kosten- / Nutzenanalyse, Ressourcenplanung, Risikoanalyse).
  • Moderation von Diskussionen zwischen Projektbeteiligten (Projektkommunikation).
  • Durchführung zielgruppenspezifischer Präsentationen auf verschiedenen Managementebenen.
  • Projektdokumentation im Projekt-SharePoint.
  • Projekt-Reporting an Programmleitung / Management.
  • Übergreifende IT-Kenntnisse.
  • Fremdsprachenkenntnisse.
10.2009 – 11.2009
Sulzer Metco, Wohlen
Projektleiter Chart Sulzer Metao
  • Grafische Auswertung der Produktionsdaten der Firma Sulzer Metco in Wohlen.
  • Mit Hilfe der Daten (Microsoft Access Datenbank) werden spezielle Grafiken dargestellt und berechnet.
  • Das Projekt wird mittels Microsoft Access 2000 und mittels Microsoft Visual Basic 6.0 realisiert.
  • Aufgrund der Daten werden die Grafiken berechnet und gezeichnet, fehlende Daten werden mittels Interpolation ermittelt und eingetragen, Nullstellen, Wendepunkte und Tendenzen werden ermittelt.
  • So können die täglichen, wöchentlichen und monatlichen Produktionsdaten be-rechnet und analysiert sowie grafisch dargestellt werden.
  • Akquirierung des Kunden.
  • Erste Abklärungen bezüglich des Projektes mit dem Kunden.
  • Erstellen einer Offerte.
  • Erstellen der Verträge.
  • Vorfinanzierung des Projektes durch die Holdinggesellschaft shs-g AG.
  • Anforderungsaufnahme mit dem Kunden.
  • Bereitstellen der Ressourcen (Entwickler).
  • Bereitstellen der benötigten Infrastruktur.
  • Bereitstellen der Spezifikationen und genehmigen der Spezifikationen durch den Kunden.
  • Projektleitung, Budgetüberwachung, Ressourcenplanung und Ressourcen-Überwachung.
  • Technische Leitung im Projekt.
  • Überwachung der Auslagerung der Kundeninfrastruktur.
  • Bereitstellen der kundenspezifischen benötigten Hardware.
  • Erstellen der Abrechnungen gegenüber dem Kunden und rapportieren gegenüber dem Kunden.
2007 – 2012
shs-g AG, Feldbrunnen
Projektleiter Signatur Solution Standard
  • Entwickeln in Zusammenarbeit mit der UBS AG einer standardisierten Anwendung zur Generierung und Verwaltung von physikalischen Unterschriften der zeichnungsberechtigten Mitarbeiter unter Berücksichtigung interner und ge-setzlicher Vorgaben.
  • Multi Layer Technologie, Datenbank Oracle, Logik mittels PLSQL implementiert.
  • Grafische Generierung von Stored Procedures – weltweite Patente.
  • Integrierter Security Layer.
  • Flexibilität gewährleisten durch JBOSS (JBOSS Application Server, Apache Tomcat, JBOSS JBPM, JBODD Cache, JBOSS Eclipse IDE, JBOSS Portal, JBOSS Drools, Hypernate, JBOSS Transaction.
  • Projekt Management, Projekt Leitung, Projekt Überwachung, Teamleitung.
  • Requirement Engineering, Grundlagen Entwicklung (Java).
  • Datenbank Entwicklung (Oracle, PL/SQL).
  • Automatisiertes Testen (HP QTP) und Dokumentation (User und technisch).
2007 – 2009
Unimon GmbH, Zürich
Projektleiter Realtime Trinkwasserüberwachung P 02
  • Für die Überwachung der Wasserqualität gibt es zwischenzeitlich viele verschiedene online Messsysteme, welche mit unterschiedlichen Verfahren relevante Parameter messen können.
  • Dabei eignet sich jedoch nicht jedes System gleich gut für die jeweilige Messaufgabe.
  • Es gibt Unterschiede bezüglich Unterhaltes, Messgenauigkeit, Beschaffungs- und Betriebskosten, sowie in der alltäglichen Handhabung.
  • Findet der geeigneten online Messtechnik für die Aufgabenstellung (technisch und betriebswirtschaftlich).
  • Bewertung von online Messtechnik und Messtechniklieferanten.
  • Engineering für die Implementierung der Messsysteme in ihre bestehende An-lage (Messort, optimaler Einbau).
  • Laufende Betreuung der online Messtechnik (Wartung, Unterhalt, Kalibration, Support während 24 h / 7 Tage).
  • Durchführung von Messkampagnen mit mobilen und stationären Messstationen.
  • Aufschalten von online Messsignalen auf unsere Monitoringdatenbank im Rahmen von Messkampagnen oder für Aussenstationen, welche nicht im Prozessleitsystem eingebunden sind.
  • Realtime Überwachungsanwendung Java, J2EE und Oracle.
  • Akquirierung des Kunden, erste Abklärungen bezüglich des Projektes mit dem Kunden.
  • Erstellen einer Offerte, erstellen der Verträge.
  • Vorfinanzierung des Projektes durch die Holdinggesellschaft shs-g AG.
  • Anforderungsaufnahme mit dem Kunden, bereitstellen der Ressourcen (Entwickler).
  • Bereitstellen der benötigten Infrastruktur.
  • Erstellen der Spezifikationen und genehmigen der Spezifikationen durch den Kunden.
  • Projektleitung, Budgetüberwachung, Ressourcenplanung und Ressourcen-Überwachung.
  • Technische Leitung im Projekt.
  • Überwachung der Auslagerung der Kundeninfrastruktur.
  • Erstellen der Abrechnungen gegenüber dem Kunden und rapportieren dem Kunden.
2007 – 2009
Kanton Zürich, Zürich
Projektleiter BSPM erwachsenen Bildung P 01
  • Erstellen eines Internetportals für die Einrichtung „Erwachsenenbildung“ des Kanton Zürich.
  • Fragenbeantwortungen mittels einem „multiple joice“ System zu ermöglichen.
  • Beliebige Fragen gestellt können gestellt werden und aufgrund der erhaltenen Antworten eine Bewertung der Studenten durchgeführt werden.
  • So war es möglich, das erstellte Portal z. B. für Umfragen einzusetzen.
  • Das bestehende Portal kann zudem auch zu Prüfungszwecken angewandt werden.
  • Die Fragen lassen sich in Kategorien einteilen.
  • Der Benutzer des Portals wird automatisch durch die Fragen geführt.
  • Der gesamte Ablauf wird stetig überwacht und es ist dem Studenten nicht möglich bestimmte Fragen auszulassen oder zu überspringen.
  • Für den Fragekatalog kann eine Zeitvorgabe festzulegen.
  • Auch die Punktezahlen können frei definiert werden.
  • Akquirierung des Kunden, erste Abklärungen bezüglich des Projektes mit dem Kunden.
  • Erstellen eine Offerte, Erstellen der Verträge.
  • Vorfinanzierung des Projektes durch die Holdinggesellschaft shs-g AG.
  • Anforderungsaufnahme mit dem Kunden.
  • Bereitstellen der Ressourcen (Entwickler).
  • Bereitstellen der benötigten Infrastruktur.
  • Bereitstellen der Spezifikationen und genehmigen der Spezifikationen durch den Kunden.
  • Projektleitung, Budgetüberwachung, Ressourcenplanung und Ressourcen-Überwachung.
  • Technische Leitung im Projekt.
  • Überwachung der Auslagerung der Kundeninfrastruktur.
  • Bereitstellen der kundenspezifischen benötigten Hardware.
  • Erstellen der Abrechnungen gegenüber dem Kunden und rapportieren gegenüber dem Kunden.
2007 – 2009
Kisotec GmbH, Wallisellen
Projektleiter Kisotec K3 Webseite
  • Küchenverwaltung Software für die Firma Kisotec.
  • Mittels Microsoft Access 2000 und VB.NET erstellten Anwendung.
  • Es können ganze Küchen in Restaurants und Kantinen gesteuert bzw. Überwacht werden.
  • Die Anwendung hilft Küchenchefs bei der vollständigen Administration der Küche.
  • Eine Kompaktlösung für Küchenorganisation, Küchen Administration und Küchenkostenkontrolle.
  • Cost Control, Avor, Mitarbeiter Coaching, Personal Administration, Organizer, Kommunikation und Info.
  • Erstellen der Internetseite für die Firmenpräsentation der Firma Kisotec.
  • Dienstleistungen der Firma auf dem Internet zu publizieren, Werbung für die gleichnamige Software zu machen.
  • Die Software als Test und Demoversion auf dem Internet zur Verfügung zu stellen.
  • Verkauf der Vollversion der Software Kisotec K3.
  • Akquirierung des Kunden.
  • Erste Abklärungen bezüglich des Projektes mit dem Kunden.
  • Erstellen eine Offerte, erstellen der Verträge.
  • Vorfinanzierung des Projektes durch die Holdinggesellschaft shs-g AG.
  • Anforderungsaufnahme mit dem Kunden.
  • Bereitstellen der Ressourcen (Entwickler).
  • Bereitstellen der benötigten Infrastruktur.
  • Erstellen der Spezifikationen und genehmigen der Spezifikationen durch den Kunden.
  • Projektleitung, Budgetüberwachung, Ressourcenplanung und RessourcenÜberwachung.
  • Technische Leitung im Projekt.
  • Überwachung der Auslagerung der Kundeninfrastruktur.
  • Bereitstellen der kundenspezifischen benötigten Hardware.
  • Erstellen der Abrechnungen gegenüber dem Kunden und rapportieren gegenüber dem Kunden.
2005
A+A, Wohlen
Projektleiter DDF
  • Bei diesem Projekt handelt es sich um die Erstellung einer Anwendung zur Verwaltung von Dokumenten jeglicher Art.
  • Verwaltet werden Dokumente anhand verschiedenen Dateiformaten.
  • Die Dokumente werden versionisiert und in einer zentralen Datenbank gespeichert.
  • Es werden verschiedene Relationale Datenbanken verwendet. (z.B. Oracle, Microsoft SQL Server etc.).
  • Die Dokumente werden mit Hilfe einer Stapelverarbeitung eingelesen und in der Datenbank gespeichert.
  • Natürlich können die Dokumente jederzeit wieder aus der Datenbank exportiert werden.
  • Die Anwendung besteht bereits. Sie muss jedoch, den Kundenanforderungen entsprechend, angepasst werden.
  • Die Anwendung wird von verschiedenen großen Konzernen in der Schweiz eingesetzt.
  • Akquirierung des Kunden.
  • Erste Abklärungen bezüglich des Projektes mit dem Kunden.
  • Erstellen einer Offerte.
  • Erstellen der Verträge.
  • Vorfinanzierung des Projektes durch die Holdinggesellschaft shs-g AG.
  • Anforderungsaufnahme mit dem Kunden.
  • Bereitstellen der Ressourcen (Entwickler).
  • Bereitstellen der benötigten Infrastruktur.
  • Bereitstellen der Spezifikationen und genehmigen der Spezifikationen durch den Kunden.
  • Projektleitung, Budgetüberwachung, Ressourcenplanung und RessourcenÜberwachung.
  • Technische Leitung im Projekt.
  • Überwachung der Auslagerung der Kundeninfrastruktur.
  • Bereitstellen der kundenspezifischen benötigten Hardware.
  • Erstellen der Abrechnungen gegenüber dem Kunden und rapportieren gegenüber dem Kunden.
2005
Sysrom, Beckenried
Projektleiter CAD Zeichnungsverwaltungssoftware
  • Erstellen einer Anwendung zur automatisierten Verwaltung von CAD Zeichnungen.
  • Zeichnungen werden in einem CAD-Programm durch die Konstrukteure erstellt.
  • Mehrere Konstrukteure können verschiedene Komponenten einer Zeichnung bearbeiten.
  • Ein Konstrukteur kann jeweils nur eine Komponente sperren.
  • Analyse bestehender Daten.
  • Exporte aus bestehendem PLM-System.
  • Aufbereitung nativ Daten für die Migration.
  • Auslesen von Metadaten aus CAD-Files (z.B. Zeichnungskopf).
  • Zusammenführen von Metadaten aus verschiedensten Datenquellen.
  • Abgleich von Daten mit ERP-System.
  • Klassifizierung von Daten.
  • Die Daten wurden in einer Microsoft Access 2000 Datenbank gespeichert und die Benutzerschnittstellen und die Logik wurden mittels C++, VB.NET und VBA entwickelt.
  • Akquirierung des Kunden.
  • Erste Abklärungen bezüglich des Projektes mit dem Kunden.
  • Erstellen einer Offerte.
  • Erstellen der Verträge.
  • Vorfinanzierung des Projektes durch die Holdinggesellschaft shs-g AG.
  • Anforderungsaufnahme mit dem Kunden.
  • Bereitstellen der Ressourcen (Entwickler).
  • Bereitstellen der benötigten Infrastruktur.
  • Bereitstellen der Spezifikationen und genehmigen der Spezifikationen durch den Kunden.
  • Projektleitung, Budgetüberwachung, Ressourcenplanung und Ressourcen-Überwachung.
  • Technische Leitung im Projekt.
  • Überwachung der Auslagerung der Kundeninfrastruktur.
  • Bereitstellen der kundenspezifischen benötigten Hardware.
  • Erstellen der Abrechnungen gegenüber dem Kunden und rapportieren gegenüber dem Kunden.
2005
Zürich Versicherung, Zürich
Projektleiter ZFS
  • Daten werden direkt vom Ticket System (Seapine) übernommen und in Microsoft Access 2000 importiert.
  • Diverse Funktionen bezüglich der Datenauswertung und weitere spezielle Funktionalitäten wie beispielsweise die Dauer, bis eine Anfrage bearbeitet wurde, die Kosten zur Bearbeitung einer Anfrage oder das Ranking der abgearbeiteten Anfragen wurden neu realisiert.
  • Akquirierung des Kunden.
  • Erste Abklärungen bezüglich des Projektes mit dem Kunden.
  • Erstellen einer Offerte.
  • Erstellen der Verträge.
  • Vorfinanzierung des Projektes durch die Holdinggesellschaft shs-g AG.
  • Anforderungsaufnahme mit dem Kunden.
  • Bereitstellen der Ressourcen (Entwickler).
  • Bereitstellen der benötigten Infrastruktur.
  • Bereitstellen der Spezifikationen und genehmigen der Spezifikationen durch den Kunden.
  • Projektleitung, Budgetüberwachung, Ressourcenplanung und Ressourcen-Überwachung.
  • Technische Leitung im Projekt.
  • Überwachung der Auslagerung der Kundeninfrastruktur.
  • Bereitstellen der kundenspezifischen benötigten Hardware.
  • Erstellen der Abrechnungen gegenüber dem Kunden und rapportieren gegenüber dem Kunden.
2005
STIS Informatik & Software GmbH
Eintrag der Einzelfirma STIS Stefan Tröhler als GmbH im HR
  • 2000 wurde die Einzelfirma STIS Stefan Tröhler im Handelsregister Eingetragen und in eine GmbH überführt.
  • Neu STIS Informatik & Software GmbH, Firmankapital: SFr. 30‘000.00.
  • Realisierung Kundenspezifischer Projekte und die Vermittlung von Freelancern.
  • Zweck der Firma: Beratung von Banken und anderen Dienstleistungsbetrieben auf dem Gebiet der elektronischen Datenverarbeitung; kann sich an anderen Unternehmen beteiligen sowie Grundstücke erwerben, halten und veräussern.
  • Die Firma realisierte die Projekte: Projekt Miracle, Projekt Arbeitszeiterfassung, Projekt Finanzsoftware, Projekt SQL Server Unterstützung, Projekt Hundeklub Software, Projekt On Calls, Projekt Labordaten Erfassung, Projekt Ordnerablagesystem und Beschriftung, Projekt Kursverwaltung, Projekt Unterricht SIZ und Prüfungsexperte, Projekt JET PRINT, Projekt Unterstützung Entwicklung, Projekt Life Cycle Tool – Pharmaprodukte, Projekt Augentester, Projekt Template Verwaltung, Projekt Budget Kalkulation nach den Ländern, Projekt Justinian, Projekt WEF, Projekt Kundenauswertung, Projekt Projektüberwachung, Projekt Signs Version 1.0, Projekt Buylist.
  • Die Firma STIS Informatik & Software GmbH hat maximal acht Mitarbeiter be-schäftigt.
  • Geschäftsführer: Vorstandsvorsitzender, Pflegen der Kontakte mit den Geschäftspartner und mit den Kunden, kalkulieren der Produktionskosten, der Betriebsmittel, des Personals und aller sonst noch anfallenden Ausgaben, er-stellen sie Umsatz- und Gewinnerwartungen und planen Investitionen, technische Gesamtleitung (CTO).
1985
STIS Stefan Tröhler, Feldbrunnen
Gründung der Einzelfirma STIS Stefan Tröhler
  • 1991 wurde die Einzelfirma STIS Stefan Tröhler gegründet.
  • Zweck der Firma: Beratung von Banken und anderen Dienstleistungsbetrieben auf dem Gebiet der elektronischen Datenverarbeitung; kann sich an anderen Unternehmen beteiligen sowie Grundstücke erwerben, halten und veräussern.
  • Die Firma realisierte die Projekte: Projekt Produktionsoptimierung, Projekt eBanking Software, Projekt Leistungserfassung, Projekt Shop Verwaltung, Projekt Crystall Reports, Projekt Zentrale MS Access Verwaltung und Projekt Kleinbahnstellwerk SIMIS.
  • Mitarbeiter: Die Firma STIS Stefan Tröhler (nicht im HR eingetragen) hat maximal vier Mitarbeiter beschäftigt.
  • Geschäftsführer: Vorstandsvorsitzender, Pflegen der Kontakte mit den Geschäftspartner und mit den Kunden, kalkulieren der Produktionskosten, der Betriebsmittel, des Personals und aller sonst noch anfallenden Ausgaben, erstellen sie Umsatz- und Gewinnerwartungen und planen Investitionen, technische Gesamtleitung (CTO).
2003 – 2012
UBS AG, Zürich
Projektleiter Signs Version 3.0
  • Entwickeln einer UBS AG internen Anwendung zur Generierung und Verwaltung physikalischer Unterschriften der zeichnungsberechtigten Mitarbeiter unter Berücksichtigung interner und gesetzlicher Vorgaben.
  • Multi Layer Technologie, Datenbank Oracle, Logik mittels PLSQL implementiert.
  • Grafische Generierung von Stored Procedures – weltweite Patente.
  • Integrierter Security Layer realisiert mittels Oracle, PL/SQL und Java.
  • Verantwortung Projektleitung, Projektplanung.
  • Requirement Engineering, Erstellen der Spezifikationen.
  • Einhaltung der Abgabetermine, die Ressourcenplanung und die Projektüberwachung.
  • Teamleitung und Mitarbeiterführung (25 Mitarbeiter von 2003 – 2012, Projektvolumen > 10‘000‘000.00 SFr.).
  • Es wurde die Version 2.0 (SQL Server, Transact SQL, VB) nach Oracle, PLSQL und Java migriert.
2003 – 2012
UBS AG, Zürich
Projektleiter Signs Version 2.0
  • Entwickeln einer UBS AG internen Anwendung zur Generierung und Verwaltung physikalischer Unterschriften der zeichnungsberechtigten Mitarbeiter unter Berücksichtigung interner und gesetzlicher Vorgaben.
  • Multi Layer Technologie, Datenbank Microsoft SQL Server, Logik mittels T-SQL implementiert.
  • Grafische Generierung von Stored Procedures – weltweite Patente.
  • Integrierter Security Layer realisiert mittels Microsoft SQL Server, T-SQL und VB.
  • Aufgrund des Microsoft Access Prototypen wird ein Compiler entwickelt, der in der Lage ist, aufgrund grafischer Businessprozesse rekursiv Transact SQL Code zu generieren und die so gebildete Business Logik dem berechtigten Benutzer zur Verfügung zu stellen.
  • Das Konzept wurde von der UBS AG weltweit patentiert.
  • Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Anwendung von Microsof VB nach Java und von Microsoft SQL Server nach Oracle migriert.
  • Im administrativen Bereich die Verantwortung über die Projektleitung, die Projektplanung.
  • Das Erstellen der Spezifikationen nach Kundenangaben.
  • Die Einhaltung der Abgabetermine und das Budget.
  • Die Ressourcenplanung, die Projektüberwachung.
  • Die Teamleitung und die Mitarbeiterführung (25 Mitarbeiter von 2003 – 2012, Projektvolumen > 30‘000‘000 SFr.).
  • Im technischen Bereich war ich verantwortlich für die Datenmodellierung.
  • Die Datenbankentwicklung (SQL Server) und die Umsetzung der Logik in Transact SQL.
  • Bildbearbeitungs Tools in .NET Bereich (C#, EPF, WCF).
  • Des Weiteren habe ich die Schnittstelle zwischen Compiler und Datenbank realisiert.
  • Unterhalt der SQL Server (Konfiguration eines Datenbankservers, Speicherbereiche, Prozesse und Threads, Kontrolle von Ressourcen, Transaktionsmanagement, Sicherheitsfeatures, Konfiguration von Instanzen und Datenbanken, Benutzerkonten und Logins, Rollen und Berechtigungen, Tu-ning einer Instanz, parallele Abfragen, Replikation, Clustering, Partitionierung, Datenbankspiegelung, Datenbanksnapshots etc.).